Wie unterbindet man den Geruch der Humbrol-Emaillelacke? Habe ca. 20 Näpfchen bekommen, größtenteils benutzt. Diese in eine Keksdose untergebracht,– aber der (Nitro?)-Geruch stört ungemein. Wer hat eine Idee zur Abhilfe? außer fachgerechter Entsorgung.
Jetzt verstehe ich auch, weshalb an allen Deckeln innen Farbe haftet, sodass ich den Eindruck hatte, dass die Näpfe vom Hersteller übermäßig gefüllt wurden. Die Farbtöpfe wurden mir „richtig herum" mit dem Deckel nach oben aus einem Nachlass übergeben. Jetzt drehe ich sie alle wieder um. Hoffe es hilft. Danke!
Das Problem nach dem Umdrehen ist, dass man die Farbnummern nicht mehr sieht. Abhilfe: Die Nummer mit einem Marker auf den Boden der Töpfchen schreiben.
Es ist sehr schade, dass der Hersteller bzw. das Produktmanagement nicht darauf kommt, dass die Ware eigentlich nur so (umgedreht) zur Zufriedenheit der Kunden funktioniert, denn wie ich höre und lese, wechseln viele Modellbauer zu anderen Herstellern wegen der starken Ausdünstung der Farben. Auch eine Farbmarkierung wäre wünschenswert. Danke Udo.
Zitat von Heizer im Beitrag #1Wie unterbindet man den Geruch der Humbrol-Emaillelacke? Habe ca. 20 Näpfchen bekommen, größtenteils benutzt. Diese in eine Keksdose untergebracht,– aber der (Nitro?)-Geruch stört ungemein. Wer hat eine Idee zur Abhilfe? außer fachgerechter Entsorgung.
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Hallo
Humbrol und Revell-Farben enthalten kein Nitro. Es muss ein anderes LKösungsmittel sein, das den intensiven Geruch verursacht. Wenn die Farbe auf dem Modell aufgetragen ist, ist der Geruch aber schnell verflogen.
Gruss LampenHans
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was man da riecht ist in der Regel das Terpentin bzw. dessen Ersatzstoff. Generell bei solchen Farbbehältnissen, dass man nach dem Schließen des Deckels das Gefäss kurz auf den Kopf stellt. Dadurch verschließen sich die evtl. kleinen "Undichtigkeiten", dann stellt man das Töpfchen wieder normal hin. Dies dient auch dazu, dass die Farbe nicht so schnell eintrocknet. So arbeite ich seit 50 Jahren, und habe damit bisher keine Probleme...
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