Mal wieder sind mir ein paar Sahnestücke zugeflogen. Diesmal 2 4 Achser Personenwaggons der Monos Handmuster Manufaktur.
Auch hier im Forum konnte ich darüber noch nicht viel erfahren außer aus 2 uralten Topics.Nur das es eine Verbindung zu Max Kraft ( Zürich ) geben soll ( was die Aufbauten betrifft ),das Fahrgestell aber wohl von Monos stammt. ( Laut mdl. Überlieferung in Schwäbisch-Gmünd ansässig gewesen.) Die verschiedenen Typen der Blecheisenbahn wurden seinerzeit Märklin als Handmuster vorgestellt, wurden jedoch nicht ins Märklin-Sortiment aufgenommen.
Wieviele hergestellt wurden lässt sich auch nicht mehr sagen,aber viele dürften es nicht gewesen sein...entsprechend rar sind diese also.
Hervorzuheben ist noch,das die Drehgestelle in sich beweglich sind um Gleisverwerfungen auszugleichen,und das die Räder sich auf den Wellen drehen...nicht mit den Wellen. Ich dachte auch erst,na ob das gut geht...aber es ging gut,wie ein Test auf extremst verworfenen und verbogenen Gleis zeigte. Jeden anderern Wagen hatte es dort rausgehauen,die beiden blieben aber ihrer Spur treu und glichen alle Gleisunebenheiten aus. Super. Davon noch so 2 bis 3 zu bekommen,dürfte fast ein Ding der Unmöglichkeit sein,aber man weiss ja nie. Da dann ne P8 davor ( die hab ich ja schon,stelle ich noch vor .) ergäbe auf alle Fälle nen herrlichen Zug.
Solche beweglichen Drehgestelle zum Ausgleichen von Schienen- und Gleisverwerfungen gab es umfangreich bei BING. Und BING hat das Jahrzehnte vor MONOS auf den Markt gebracht.
inzwischen habe ich den Beitrag zu MONOS gefunden, den ich dazu 2019 geschrieben habe.
"Nach Durchsicht der angegebenen Seiten [inzwischen sind nur noch drei Modelle angeführt] ist mir aufgefallen, dass die Fahrgestelle von Kraft bei den Federpaketen zwar das gleiche Aussehen haben, aber anscheinend verwendete Kraft Guss und MONOS geprägtes Blech. Man sieht das auf den Bildern allerdings nicht deutlich genug.
Die von Kraft stammenden Aufbauten auf den MONOS-Fahrgestellen haben erstaunlicherweise eine Frakturaufschrift, die es meiner Erinnerung nach auf Waggons der Deutschen Reichsbahn nicht oder eventuell nur ausnahmsweise gab. Zur Verwendung der Frakturschrift gibt es entsprechende Überlegungen der damaligen Zeit, beispielsweise 1941 der Normalschrifterlass, aber auch schon Jahrzehnte früher.
Der für die MONOS-Waggons im Bereich der Militärfahrzeuge angegebene Zeitrahmen "ca. 1935" halte ich im Hinblick auf die Ausführung des Benzin-Tanklastwagen als viel zu früh. Dazu müsste ein Militärhistoriker befragt werden.
Die Ausführungen der Militärfahrzeuge sind von außergewöhnlich hoher Qualität, die darauf schließen lassen, dass der Verfertiger MONOS über den Zugriff auf entsprechende Werkzeuge und Maschinen gehabt hat. Das Gleiche gilt meines Erachtens auch für den MONOS-Adler-Zug, und die unterschiedlichen Maße usw. dürften darauf zurückzuführen sein, dass dem Erbauer kein Original zur Verfügung stand, sondern nur Bildmaterial."
Peter Zimmer hat mitgeteilt, was es so gab: Bekannt sind in Spur 0:
Personenwagen 2A, Deutsche Reichsbahn, in Farbe rot oder blau Dampflokomotive mit Tender, elektrisch [Plastik mit Batterieantrieb] Personenwagen 4A, Deutsche Reichsbahn Kesselwagen 4A, Dapolin Kesselwagen 2A, Mobil
Militärzug mit Tarnanstrich: Flachwagen 4A mit Tanklastwagen, Flachwagen 4A mit LKW und Kanone, Panzerwagen 4A
Der Adler-Zug wird in der Auflistung nicht aufgeführt. Und das die Handmuster bei Märklin vorgestellt wurden, halte ich für eine Mär. Zum einen, weil Märklin noch die entsprechenden Werkzeuge hatte, als auch, dass die Einstellung der Spur 0 bereits längst beschlossen war.
Wie ich grad gesehen habe,sind sowohl die kleine Dampflok als auch die beiden Kesselwagen bei eBay im Angebot. Jeweils 49 Euronen als Anfang..na mal schauen.
...die KI meint dazu, es handelt sich hier um ein weit verbreitetes, scherzhaftes Synonym für die europäische Währung Euro. Der Begriff wird umgangssprachlich genutzt, um den offiziellen Begriff "Euro" etwas lockerer oder flapsiger klingen zu lassen. Also eine Eurone, mehrere Euronen! Alles ganz easy.... Ich gebrauche diese Redewendung übrigens auch ganz gerne. Damit bekommt der Ausdruck, "der Euro sitzt bei vielen Leuten ziemlich locker" doch gleich etwas Sinnbildliches. Ich denke, René weiß das auch
die Meinung der KI ist mir schnuppe. Die denkt nicht, sondern plappert nur nach. Wir Europäer sollten die Dinge, die wir mühsam erkämpft haben, nicht lächerlich machen. Darauf warten nur viele.
Hallo miteinander Meine Meinung. . . Genauso wie es zu D-Mark Zeiten umgangssprachlich den Heiermann , Zwickel usw. gab , so sehe ich umgangssprachlich Euronen , welches ich selber schon oft gehört habe , aber nicht in meinen Sprachgebrauch aufgenommen habe. Liebe Grüße Matthias