Das sind Märklin-Räder. Bei den vorderen wäre ich mir da nicht sicher und der Nachläufer ist zu klein.
Ich denke du (oder der Restaurator der Lok) hast hier drei Satz der B-Achse erwischt. Da wird der Bolzen eingesetzt und von hinten mit Mutter verschraubt. Damit die Fase für den Voreilhebel der Heusingersteuerung richtig eingestellt werden kann. Also alles richtig, nur an A und C falsch. Denk dir was aus, solche Räder in gleicher Patinierung findest Du nicht einfach.
(Ich würde ebenso einen Bolzen drehen, den mit Mutter von hinten festschrauben und vorn in die Stirnseite ein Sackloch mit Gewinde M2 bis M 2,5 oder sowas und dann eine für das Gewinde passend gemachtee Schraube im Märklin-Stil von außen in den Bolzen schrauben. Wenn man es gut macht sieht das kein Originalitätsfanatiker.)
Danke für die Aufklärung mit den von hinten mit Mutter verschraubten Stehbolzen auf der B Achse , welche bei der HR66 vorhanden sind . Leider besitze ich noch keine HR66 , sonst hätte ich das wahrscheinlich schon „ gelernt „ . Hatte immer gedacht das der Stehbolzen auch in das Gewinde geschraubt wird . Die hier gezeigte HR64 ist eine Vollrestauration mit Selzer Tender welche ich zu einer Spieler Lok aufbauen will . Das vor kurzem dafür in der Bucht erworbene Fahrwerk hatte leider diese 38er Räder montiert , nun brauche / suche ich wie original vorhanden 40er Räder mit Vierkant Aufnahme . Diese werden wie die Vor und Nachläufer Räder neu lackiert . Ritter und TTN können schon seit einiger Zeit nicht liefern / nur ohne Vierkant Aufnahme … ich suche weiter. Nochmal Danke und liebe Grüße Matthias
Es müssen aus dem damaligen Ersatzteil- oder Selbstbauermilieu doch einige Märklinteile kursieren. Ich habe hier Spur-1-Räder, die auch seltsame Veränderungen haben, oder nur ein Durchgangsloch an der Achse. Und definitiv alt und unverbaut.
So viel zu klein sehen die Räder an deiner Lok nicht aus. Ich wünsche dir viel Glück bei der Suche.