Sag bloß - Du hast bei dieser Apotheke gekauft? Das darf nicht wahr sein!!!!! Dann kostet eine Weiche über 15 €, ist das wahr? Bei mir kostet ein 8er Uhrwerk-WEICHEN-PAAR 12 €. Warum also in die Ferne schweifen....? meint erstaunt: Wolfgang
Sorry Wolfgang, aber Du solltest evtl. mal überlegen eine Liste ( gerne mit Preisen) anzubieten, damit man auch mal einen Überblick kriegt, was man bei Dir alles erstehen kann. 😀
Zitat von Ambrosius im Beitrag #27aber Du solltest evtl. mal überlegen
Hallo Stefan, das gab es alles schon, ist alles hier nachlesbar. Ich bin kein Händler und betreibe das nicht professionell. Du unterschätzt den Aufwand. Ich helfe gerne, das ist für mich aber kein Geschäft! Du siehst auch an den Ersatzteilen. Ich biete an - kaum jemand will etwas - 2-3 Monate später kommt die Nachfrage. Die letzte Nachfrage nach Uhrwerk-Gleisen kam vor mehr als 3 Jahren von Ruth. Sie hätte beinahe im ebay 8er Uhrwerk-Gleise, gebogen, zu 1 €/Stück gekauft. Dafür bekam sie von mir: 5 Stück. Sie bekam schließlich ein 5 kg-Paket für kleines Geld. Viele Grüße Wolfgang
Lieber Wolfgang, das verstehe ich natürlich! Für mich als Anfänger ist es halt auch etwas schwierig einen Überblick zu bekommen, selbst wenn ich über die Suchfunktion gehe. Aber ich beherzige die Message "wenn Du was suchst, frag Wolfgang" 😊
Sag bloß - Du hast bei dieser Apotheke gekauft? Das darf nicht wahr sein!!!!! Dann kostet eine Weiche über 15 €, ist das wahr? Bei mir kostet ein 8er Uhrwerk-WEICHEN-PAAR 12 €. Warum also in die Ferne schweifen....? meint erstaunt: Wolfgang
ICH habe dort in der Tat eingekauft. Hab aber damals keine 30€ dagelassen, da mir die Preise für größere Posten tatsächlich zu hoch erschienen. Waren nen paar gerade Gleise, weils schnell gehen musste. Inzwischen kennt man andere Quellen und kauft vorausschauender / mit mehr Vorlauf.
Zitat von ypsilon im Beitrag #31Nicht ohne Grund fragte ich danach, wie viele Kilogramm von welchem Typ gefragt sind. Wolfgang ist nicht der Einzige mit überzähligem Material.
Ach.. und die Gleise kannst Du befestigen. Entweder, wie ich es nicht mache, durch die Schwellen nageln, oder, wie ich es mache, vor, hinter und neben den Schwellen Schrauben setzen.
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Hallo Gotthard,
über die Befestigung der Schienen grübele ich bis heute. Es verbietet sich für mich ein Anbohren der Schwellen. Schrauben vor/hinter und neben den Schwellen zu setzen, dafür ist mir ehrlich gesagt der Aufwand zu hoch.
Ich hätte gerne einen Metallbügel mittig über die Schwelle und den links und rechts verschraubt. Quasi ein genau über die Schwelle passendes Hutprofil. Da ich Uhrwerkbetrieb habe, würde der mittige Blechbügel nicht stören.
Leider gibt auch das Märklin Metallbaukastensystem nicht Passendes her. Bisher konnte ich mich nicht dazu durchringen, solche Bügel selbst herzustellen, aber machbar wäre es.
Meine im Filzbett liegenden Schienen verschieben sich eigentlich nicht, es sei denn die Umschalteinrichtung produziert einen großen Ruck, aber das ist für mich nicht relevant. Dieses System habe ich nicht verbaut. Wo liegt denn für uns (alten) Erwachsenen der Reiz, wenn der Zug aus voller Fahrt plötzlich die Fahrtrichtung ändert. Genau so wenig macht es für mich Sinn, den Zug aus voller Fahrt urplötzlich stoppen zu lassen.
die Schwellen der Märklin-Gleise haben an beiden Endseiten zwar einen kopfseitigen nach unten führenden Blechverschluss, der aber nicht bis ganz nach unten reicht. Dort ist eine Lücke von etwa 12 x 4 mm. In diese Lücke kann ein vorgebohrter Blechstreifen so in die Schwellen eingeführt werden, dass er wunschgemäß ein- oder beidseitig festgeschraubt wird. Der Blechstreifen presst das beidseitig nach innen ragende Schwellenblech fest auf die Platte. So ist das Problem weitgehend unauffällig gelöst.
über die Befestigung der Schienen grübele ich bis heute. Es verbietet sich für mich ein Anbohren der Schwellen. Schrauben vor/hinter und neben den Schwellen zu setzen, dafür ist mir ehrlich gesagt der Aufwand zu hoch.
Ich hätte gerne einen Metallbügel mittig über die Schwelle und den links und rechts verschraubt. Quasi ein genau über die Schwelle passendes Hutprofil. Da ich Uhrwerkbetrieb habe, würde der mittige Blechbügel nicht stören.
Leider gibt auch das Märklin Metallbaukastensystem nicht Passendes her. Bisher konnte ich mich nicht dazu durchringen, solche Bügel selbst herzustellen, aber machbar wäre es.
Meine im Filzbett liegenden Schienen verschieben sich eigentlich nicht, es sei denn die Umschalteinrichtung produziert einen großen Ruck, aber das ist für mich nicht relevant. Dieses System habe ich nicht verbaut. Wo liegt denn für uns (alten) Erwachsenen der Reiz, wenn der Zug aus voller Fahrt plötzlich die Fahrtrichtung ändert. Genau wenig macht es für mich Sinn, den Zug aus voller Fahrt urplötzlich stoppen zu lassen.
Viele Grüße
Friedemann
1. Befestigen: Du willst einen Bügel o.ä. nehmen, evtl sogar selbst fertigen und dann mit jeweils zwei Schrauben fixieren, findest aber Schrauben vor/hinter bzw neben Schwellen zu aufwendig??
Eine gerade Strecke bekommt eine Schraube vor der ersten und eine hinter der letzten Schwelle, dazu je nach Länge ein oder mehrere Paare Schrauben neben einer oder einigen Schwellen, fertig. Günstig ist natürlich, alle Gleisklammern zu benutzen.
2. Einen Zug die Fahrtrichtung ändern zu lassen, ist nur bedingt sinnvoll, besonders, weil er das dann gleich wieder macht, sogar mehrfach, bis er schließlich steht.
3. Einen Zug anzuhalten, ist natürlich sinnvoll, wenn ein Signal aus Gründen HALT zeigt. Und natürlich dann, wenn man weiß, dass die Lok die nächste Runde nicht mehr schaffen wird und im Tunnel stehenbleiben wird. Also ich halte Uhrwerkzüge geplant dort an, wo ich sie aufziehen will. Und wie Du weißt, lassen sie ich nicht "urplötzlich" stoppen, sondern rutschen, ihrer Massenträgheit geschuldet, noch ein ganzes Stück nach..
die Schwellen der Märklin-Gleise haben an beiden Endseiten zwar einen kopfseitigen nach unten führenden Blechverschluss, der aber nicht bis ganz nach unten reicht. Dort ist eine Lücke von etwa 12 x 4 mm. In diese Lücke kann ein vorgebohrter Blechstreifen so in die Schwellen eingeführt werden, dass er wunschgemäß ein- oder beidseitig festgeschraubt wird. Der Blechstreifen presst das beidseitig nach innen ragende Schwellenblech fest auf die Platte. So ist das Problem weitgehend unauffällig gelöst.
Schönen Gruß Udo
Hallo Udo, brillante Idee, danke für's teilen.
Und gerade ausprobiert: Es passen exakt die Märklin Metallbaukasten Flachbänder hindurch!
Das gibt dann eine schöne Kombination von Märklin Baukästen zur Märklin Spur 0 Eisenbahn.
1. Befestigen: Du willst einen Bügel o.ä. nehmen, evtl sogar selbst fertigen und dann mit jeweils zwei Schrauben fixieren, findest aber Schrauben vor/hinter bzw neben Schwellen zu aufwendig??
Eine gerade Strecke bekommt eine Schraube vor der ersten und eine hinter der letzten Schwelle, dazu je nach Länge ein oder mehrere Paare Schrauben neben einer oder einigen Schwellen, fertig. Günstig ist natürlich, alle Gleisklammern zu benutzen.
2. Einen Zug die Fahrtrichtung ändern zu lassen, ist nur bedingt sinnvoll, besonders, weil er das dann gleich wieder macht, sogar mehrfach, bis er dann steht.
3. Einen Zug anzuhalten, ist natürlich sinnvoll, wenn ein Signal aus Gründen HALT zeigt. Und natürlich dann, wenn man weiß, dass die Lok die nächste Runde nicht mehr schaffen wird und im Tunnel stehenbleiben wird. Also ich halte Uhrwerkzüge geplant dort an, wo ich sie aufziehen will. Und wie Du weißt, lassen sie ich nicht "urplötzlich" stoppen, sondern rutschen, ihrer Massenträgheit geschuldet, noch ein ganzes Stück nach..
Grüße [/quote]
Hallo Gotthard,
zu 1. Da hast du natürlich Recht. Ich glaubte, Du würdest jedes Gleis so befestigen.
zu 2. Da stimme ich Dir zu.
zu 3. Bisher kann ich den ungefähren Halt des Zuges bei abgelaufenem Uhrwerk nur schwerlich voraussehen. Tunnels habe ich zum Glück auf meiner kleinen Anlage keine. Mit einem Stab kann ich die Lok an jedem Punkt erreichen und schiebe sie dann vorsichtig wieder in den Bereich, wo ich zupacken kann. Diese Stopp/Umkehr-Schalteinrichtungen halte ich nach wie vor für Kinderkram. Natürlich könnte man einen Zughalt vor einem roten Signal steuern, aber eine Uhrwerkbahn ist schon per se, keine Spielerbahn mit vielen Einflussmöglichkeiten auf den Zugverkehr. Es gibt keine Uhrwerkbremse, zumindest bei Spur 0 ist mir keine bekannt. D.h. die Lok/Loks rasen mit höchstem Tempo dahin, bis die Uhrwerkkraft allmählich nachlässt.
ich dachte nicht, dass so viele Vorschläge zur Gleisbefestigung gemacht werden, schönen Dank an alle.
Für mich ist im Moment der Vorschlag von Udo die stimmigste Lösung: Keine Veränderung am Gleis selbst, wenig sichtbar und keine Änderung im Gleisinnenbereich.
Gab es seinerzeit eigentlich von Märklin selbst irgendwelche Gleisbefestigungssysteme? Oder ist man dort ausschließlich von lose verlegten Gleisanlagen auf Fußböden ausgegangen?
Zwei Löcher in die Platte, Bindfaden durch, völlig unsichtbar. Geht auch mit einem Loch und dem Verknoten mit einem Teil was nicht durch das Loch rutscht.