vor einiger Zeit ist mir dieser kleine, eingleisige Lokschuppen von Papenbrock zugelaufen. Leider befand er sich nicht mehr im besten Zustand: Einige Fenster waren beschädigt, außerdem fehlten die Türgriffe.
Inzwischen habe ich die Fenster vorsichtig repariert, das Dach neu „geteert“ und passende Türgriffe angebracht. Bei der Restaurierung war mir besonders wichtig, so behutsam wie möglich vorzugehen und den ursprünglichen Charakter des Lokschuppens weitgehend zu erhalten.
Mit dem Ergebnis bin ich recht zufrieden – nun kann sich der kleine Papenbrock-Lokschuppen wieder sehen lassen.
Viele Grüße Lutz
...und hier nach der Restaurierung...
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das habe ich auch gedacht. In eine Restauration kehrt man(n) oder Frau zum gepflegten Essen ein. Aber manches wie der ach so große Quantensprung läßt sich nicht ausrotten.
Aber mal ernsthaft: ich habe auch so viele eingedrückte Fenster. Tesa oder ähnliches wollte ich nicht dahinter kleben. Scheint durch und hat auch andere Nachteile. Also Lutz: schieß los. Was ist dein Mittel?
ich habe die Kästchen am Original ausgemessen und anschließend in PowerPoint nachgezeichnet. Nach einigen Testdrucken habe ich noch kleinere Details angepasst, beispielsweise die Stärke des äußeren Rahmens.
Die endgültige Version habe ich dann auf etwas dunklerem Papier ausgedruckt, ausgeschnitten und mit Kalt- beziehungsweise Holzleim eingeklebt.
Gern hätte ich Euch die PowerPoint-Datei hier zur Verfügung gestellt, aber offenbar lassen sich im Forum keine PPTX-Dateien hochladen. Vielleicht hat einer der Administratoren eine Idee, wie man die Datei dennoch bereitstellen könnte?
danke, aber schade. Ich dachte, du hättest eine Möglichkeit gefunden, diese Art von Fenster zu restaurieren. Oft sind diese nur eingestochen bzw. aufgerissen worden, und wenn man diese kleben könnte, ist ein Original doch besser.