Ja das könnte auch sein, hab die Wagen gemessen, sind 11cm ohne Kupplungen. Mit sind sie ca 14cm lang Jetzt brauch ich nur noch die Maße vom Karton und 2 Schienen. Das Deckelbild wird sicherlich das Gleiche wie bei deinem Set aus #23 sein?? Gruß Guido
Das Deckelbild wird das gleiche sein zu den Schachtelmaßen kann ich leider nichts genaues sagen, denke aber es geht in die Richtung der in #1 gezeigten Schachtel 605/4 (36x24x6,5 cm) oder der in #23 gezeigten 2003/4R (36x28x6 cm)
Hier noch ein Bild der beiden Waggons: oben ein Waggon wie Deiner: 11 cm (Dachkante) und 14 cm ink. Kupplungen unten der kleinere mit den 7 Fenstern: 9,5 cm (Dachkante) und 12 cm inkl. Kupplung.
Hier mal eine Packung, bei der es umgedreht ist - die Schachtel war da und musste gefüllt werden, hat leider noch nicht ganz geklappt...außerdem muss ich sie auch noch vom häßlichen Klebeband und den Pappstreifen innen befreien.
Elektrisches Set 8545, welches mit Trafo als 8545/110 für 110 Volt, 8545/220 für 220 Volt und ohne Trafo als 8545/18 zwischen 1936 und 1938 angeboten wurde.
Ursprünglich war die Packung mit 8545/220 gestempelt und die 220 wurde mit 110 handschriftlich überschrieben.
Mir fehlt noch ein Personenwagen 4601 und der Packwagen 4602. Falls jemand etwas übrig hat, wäre ich ein begeisterter Abnehmer.
das Set 8545 ist mittlerweile komplettiert und die Klebestreifen eliminiert, hier der jetzige Zustand. Ein paar Reparaturarbeiten an der Schachtel sind noch nötig.
Des weiteren konnte ich heute den kleinen Bruder des in #23 vorgestellten Batteriebahnzugs 2003/4R in Empfang nehmen.
Die Artikelnummer ist logischerweise, da ein Waggon weniger 2003/3R
Die Bauzeit dürfte analog zum Set 2003/4R um 1931/32 liegen.
anbei Bilder einer absolut ladenneuen Zugpackung Continental-Express, Nr. 5174
Gefunden habe ich das Set in den Sonderlisten 1937-39, damaliger Preis 3,50 RM
Das Thema Fern-D-Zug/Continental-Express mit langlaufenden Uhrwerk (18 Runden ohne nochmaliges Aufziehen) zieht sich bei Bub wie ein roter Faden durch die Jahrzehnte. Bereits in den 20er Jahren findet man den Fern-D-Zug 546/4, der "18 mal das große Schienenoval durchläuft". 1933-35 dann den neuen Fern-D-Zug, Artikelnummer 4624, jetzt "nur noch" 14-16 mal das Oval durchlaufend. Dann 1937-39 das gezeigte Set 5174 und schließlich gab es 1951/52 bei der Spur S einen Continental-Express unter der Art.-Nr. 794 (Klick Beitrag #22)
anbei eine weitere elektrische Zugpackung Electro-Sonderklasse 8254/110, somit für 110 Volt. Die Lokomotive ist mit Fernschaltung ausgestattet, die ich mit dem 110 Volt Trafo aber nicht ausprobieren kann, so fährt sie mal und mal nicht, gerade wie sie möchte...
das Problem mit den 110 V Trafos hatte ich auch, bis ich mir auf Dieters Rat hin ein Vorschaltgerät gekauft habe. Da ich das im Moment nicht nutze, könnte ich es Dir leihweise zur Verfügung stellen.
Wenn Du das möchtest, müssten wir uns zur Übergabe wieder in Aumühle treffen...
Ich hatte in meinen Unterlagen Patentschriften zum Bau von Lokomotiven von der Firma Bub. Bei den zwei Lok's aus deinen Zugpackungen bin ich fündig geworden.
hier Bilder eines Sets, dass ich noch nicht so recht einordnen kann
Besonders gut gefällt mir das Deckelbild
Bei der nur vorwärts laufenden Lokomotive dürfte es sich um die Nummer 899 (bzw. 715) handeln, welche wohl baugleich mit der Carette-Lokomotive 807/35 sein soll (Schiffmann: Seite 33 bzw. 48)
Auf der Rauchkammertür findet sich der KBN Schriftzug.
Seltsamerweise passt die Kupplung des Tenders nicht zur Kupplung der Lok. Der Metallstift an der Lok ist zu dick für den Kupplungsschlitz des Tenders....es sieht allerdings nicht so aus als sei beim Tender mal etwas verändert worden.
Den ungemarkten Waggon (LüP 19 cm) kann ich auch nicht einordnen, sieht ein wenig nach einem blauen 413 W aus (Katalog 1928, S. 11)
Nach dem vorsichtigen Reinigen des Deckelbilds kann man oben links die mit Bleistift geschriebenen Zahlen 419/3 erkennen, ggf. die Artikelnummer?
Schließlich noch das schöne Windmühlenlogo unten rechts
Komplettiert wird das Set mit dem 6er Kreis und zwei Geraden, davon eine mit Stop-Hebel. Würde mich über jeden Hinweis zu diesem Set freuen. Viele Grüße Patrick
wie es immer so ist - da ersteigert man (zu teuer) einen Trümmerhaufen zum Ausschlachten (Bildquelle E-Bay):
Eigentlich wollte ich die Schachtel als Pappersatzteilquelle für meine zu restaurierenden roten Schachteln nutzen bis ich den Hinweis auf die ehemaligen Besitzer fand
In anbetracht dessen, dass sich der kleine Walter und der kleine Gerhard sicherlich sehr über dieses Set gefreut haben, konnte ich es nicht übers Herz bringen, die Schachtel zu zerschnippeln und habe sie so gut es geht wiederhergestellt.
Ich gehe davon aus, dass es dem Set 546/4 mit FD-Zug entspricht, die Schachtel selbst trägt jedoch keine gestempelte Nummer (mehr). Lediglich der Preis von 11.- RM ist noch lesbar
im Unterschied zum im Archiv gezeigten Set ist ein Bremsgleis enthalten und selbst die 10 Schienenklammern sind vollständig.
Das ist eine der nicht lithographierten sondern "nur" handlackierten Windschneiderloks. Herstellungsdatum gegen Ende der 20er.
Im 1929er Katalog werden diese z.B. mit der Nr. 1225L als "handlackierte Lokomotiven in extra starker Ausführung, Länge 19cm" beschrieben.
Die elektrische Version hat dann die Packungsnummer 2225/5 so wie auf der Rückseite der Schachtel aufgedruckt. Mit "3 neuen vierachsigen Wagen RM 22.-".
die Zugpackung 2225/5 findet sich in den Katalogen/Preislisten 1928 und 1929; 1931 dann nicht mehr, ein Katalog 1930 ist mir nicht bekannt.
Gemäß Beschreibung sollten enthalten sein: Lokomotive 2220 L und Tender 2230 T drei Wagen 540 W bzw. 540 G acht runde und 4 gerade Schienen ein Regulierwiderstand 1960. Dieser gehört wohl in das freie Fach Deiner Schachtel.
Danke für eure Informationen,werde mal versuchen die Packung zu komplettieren. Das mit dem Regulierwiderstand wird wohl nicht so einfach sein,den habe ich noch nie gesehen.
Ja, der ist selten. Bisher habe ich zwei davon gesehen. Ist wohl zu 99.9% entsorgt worden, weil er mit modernen Transformatoren nicht mehr benötigt wird.