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#1 [*Werkzeug spezielles] - Wackelpufferwiederfestquetschzange, Schienenzangen und andere Zangen von Udo 25.10.2018 20:59

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Hallo,

um Eisenbahn-Objekte herrichten zu können, habe ich eine Anzahl Zangen umgebaut.
Hier eine Auswahl.



Das erste Werkzeug ist eine Kneifzange, bei der im Schneidebereich auf beiden gegenüberliegenden Seiten ein Stückchen der Schneidefläche durch Abschleifen entfernt worden ist. Mit dieser Zange kann ich an den Schienenenden vorher fehlende Schienenverbindungsstifte genau an der richtigen Stelle in den alten Kerben so festquetschen, dass keine Ausbuchtungen an der Schienenoberfläche auftreten. Damit man nicht aus Versehen zu stark die Zange zusammendrückt, hat die Zange noch ihre alten Schneidflächen und nur in dem Bereich, an der die Schneidfläche abgeschliffen worden ist, kann sie bis zu einer maximalen Breite zusammengedrückt werden.





Manchmal wackeln die Schienenverbindungsstifte oder das Gegenloch der Schiene ist ausgeleiert. Ich habe eine Zange, deren ursprüngliche Aufgabe es war, Sprengringe einzusetzen, so umgebaut, dass sie vorne den Schienenstuhl wieder in dem alten Zustand zusammenquetscht, entweder da, wo noch der Stift sitzt als auch an der stiftlosen Seite, indem ich dort vor dem Zusammenquetschen einen im Durchmesser passenden Dorn einsetze.







Bei Märklin-Gleisen sind die Schienen am Schienenfuß mit zwei Blechen der Schwelle befestigt. Manchmal wackeln an dieser Stelle die Schienen. Um diese Bleche der Schwellen wieder richtig an den Schienenfuß anzupressen, wurde diese Zange, die früher mal eine Abisolierzange war, gebaut. Mit dieser Zange kann man auch wunderbar die Blechhaltestücke an der Isolierung des Mittelleiters zusammenquetschen. Das ist beispielsweise praktisch, wenn man sich eigene Progressgleise aus den 3-Schwellen-Gleisen bauen will.





Auch aus einer Abisolierzange wurde diese Zange gebaut. Mit ihr kann man viele Blecharbeiten an Waggons ausführen und verbogene Bleche wieder gerade drücken. Bei lithografierten Blechen empfiehlt es sich, die beiden Zangenenden mit Schrumpfschlauch zu versehen. Es hat sich herausgestellt, dass der Überstand von etwa 2,5 mm des geraden Teils der Zange beim Ausbessern und Flachpressen sehr hilfreich ist.





Auch diese beiden ehemaligen Spitzzangen, einmal nach oben und einmal seitlich gebogen (vor dem Biegen der Zangelschenkel mit der Gasflamme erwärmen)haben sich bei Karosseriearbeiten als sehr hilfreich erwiesen.











Um Nietpuffer optimal und leicht festquetschen zu können, wurde diese Kombizange umgebaut. Auf der einen Seite habe ich eine Stahlkugel aufgelötet (Speziallot für Edelstahl verwendet), auf der anderen Seite wurde die Grifffläche etwas ballig konkav geschliffen. Auf den Bildern sieht man den Einsatz an einer BUB-Lok, aber dadurch bedingt, dass ich auch noch die Kamera halten musste, liegt der Pufferteller nicht richtig in der Zangenaufnahme.
Diese Ausführung ist gedacht für Spur 0 und 1, aber es geht natürlich auch bei Spur H0, um wackelnde Puffer wieder zu befestigen. Die Kugel muss kleiner gewählt werden und die Zangenbacke muss etwas schmäler abgeschliffen werden.











Um Drahtstücke, beispielsweise an Achsen, an den Enden abzuflachen, habe ich diese NATO-Drahtzange bzw. beide Seiten hatten diese Zange bis 1989 vorrätig, um Stacheldrahtverhaue durch Kraftübersetzung leicht durchzuschneiden zu können, und tatsächlich stammt meine Zange aus dem Bestand der NVA.
Ich habe sie umgeschliffen sowohl in der Breite als auch auf der Schneide, wobei ich festgestellt habe, dass das Abschleifen der Schneide gerade so maximal war. Etwas mehr, und ich hätte die Zange wegschmeissen müssen. Glück gehabt !
In der Ausführung ähnelt sie der blauen Märklin-Zange, die inzwischen weder für Geld noch gute Worte zu bekommen ist - allerdings ist diese von mir umgebaute Zange etwas größer. Kleiner wäre besser, aber ich habe keine andere gefunden.
Wer sich so eine Zange mit der Übersetzung für das Quetschen von Stahldrähten kaufen will, die Zangen heißen "Vornschneider".









Auch eine Quetschzange, diesmal aus einer abgeschliffenen Kombizange gebaut.









Schönen Gruß
Udo

#2 RE: Wackelpufferwiederfestquetschzange und andere Zangen von Dieter Weißbach 25.10.2018 22:48

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Hallo Udo,

danke, das sind sehr gute und anschauliche Anregungen.
Für Quetschachsen muss ich mir auch so eine Zange bauen.

#3 RE: Wackelpufferwiederfestquetschzange und andere Zangen von Udo 25.10.2018 23:14

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Hallo, Dieter,

auch wenn ich ganz am Anfang eine Kombizange als Quetschzange umgebaut habe, ist der Vornschneider optimal. Er quetscht auch härteren Stahl. Also, keinen Federstahl oder so, aber so ein 80-er Stahl geht auch.

Wichtig: Beim Abschleifen und schmaler Schleifen immer gut im Wasser abkühlen, sonst glüht die Schneide aus, und das Quetschen geht nicht mehr.

Schönen Gruß
Udo

#4 RE: Wackelpufferwiederfestquetschzange und andere Zangen von HeinzMan 12.01.2020 23:45

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Hallo Udo,

das ist eine tolle Kollektion.

Ich habe einige Zangen, die wurden vom Schmied möglicherweise zum Eigengebrauch hergestellt. Daran erinnert mich Dein Beitrag. Meine Zangen sind etwa einen Meter lang.

Herzliche Grüße
Heinz

#5 RE: Wackelpufferwiederfestquetschzange und andere Zangen von Es(s)bahner 12.01.2020 23:57

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Moin. Die "Nato-Drahtzange" hieß bei uns Kopfschneider und wurde im Freileitungsbau eingesetzt. Macht sich besser, als mit einem Seitenschneider. Zum Quetschen/Pressen von Drahtenden/Achsenden o.ä. verwende ich die beiden Kerben rechts und links an der Kombizange, geht ganz gut. Bei härteren Sachen auch eine alte Wasserpumpenzange direkt innen vor dem Gelenk - da hat man denk der großen Hebel etwas mehr Druck.

Fahrt Frei
Steffen

#6 RE: Wackelpufferwiederfestquetschzange und andere Zangen von sammelwahn 13.01.2020 00:14

Hallo,
es gibt manchmal Stellen, da kommt man mit den bisher gezeigten Zangen nicht weiter. Hier z.B. so ein Fall, die Niete sitzt tief innerhalb einer Treppe.



Für diesen Zweck fand sich in meinem Fundus eine Spezialzange für AMP Stecker. Durch die Länge von fast 30 cm hat man sehr viel Kraft.



Als Nieten verwende ich alte Polsternägel (Blauköppe). Bei diesen lässt sich der Kopf mit der Zange auf etwa 3-Fache breite quetschen.



mit bestem Gruß
Arne

#7 RE: Wackelpufferwiederfestquetschzange und andere Zangen von kablech 15.01.2020 16:56

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Hier zwei Zangen, die ich zwar selten brauche, die aber ganz praktisch sind zum gleichmäßigen Rundbiegen. Ich biege damit Drähte, dünnes Stangenmaterial bis 3 mm (nach Erhitzen vor der Flamme), kleinere Bleche.
Viele Grüße aus dem Südschwarzwald
Karl



#8 [Schienenzange] Wo kann man sie beziehen, wie wird sie gemacht? von HeinzMan 09.01.2020 00:55

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Hallo,

immer wieder höre ich von Schienenzangen. Auf Sammlertreffen zeigen mir Sammler teils mit einem verzückten Lächeln ihre Zangen.

Auf die Frage, wie sie gemacht werden, erhielt ich die Antwort: Bohren.

Heute brachte mir ein Freund einen Bohrer vorbei, von dem er behauptete, er hätte schon damit gehärtete Materialien gebohrt. Also nahm ich meine einfachste Kombizange, feilte sie bündig und machte mich ans Werk.



Es war so, wie ich mir das vorgestellt hatte: Die Zange zeigt sich weitgehend unbeeindruckt. Auch mit einem Bohrer von mir, einem speziellen Edelstahlbohrer, war kein Loch in die Zange zu bringen. Der Bohrer im Hintergrund ist der von meinem Freund.

Was mache ich verkehrt?

Herzliche Grüße
Heinz

#9 RE: [Schienenzange] Wo kann man sie beziehen, wie wird sie gemacht? von B12 09.01.2020 04:25

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Das funktioniert nur mit einem Hartmetall-Bohrer.

#10 RE: [Schienenzange] Wo kann man sie beziehen, wie wird sie gemacht? von Udo 09.01.2020 10:10

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Und dabei mit viel Kühlung.

#11 RE: [Schienenzange] Wo kann man sie beziehen, wie wird sie gemacht? von cmnhorsebreeder 09.01.2020 12:43

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Ich habe mir auch eine Schienenzange hergestellt, nachdem ich die erste geschenkt bekam. Diese hatte ein passendes Loch für Spur 0 und S, war aber zu groß für Spur 00.
Der Hersteller der ersten Zange hat mir gesagt, daß die Zange vor dem Bohren des Loches ausgeglüht werden muß. Das habe ich gemacht.Dann ging es zwar immer noch langsam und mühsam, aber es hat funktioniert!
Wie Udo schon schrieb: beim Bohren ist Kühlung wichtig! Ich habe mit Öl gebohrt.

Freundliche Grüße von Claudia

#12 RE: [Schienenzange] Wo kann man sie beziehen, wie wird sie gemacht? von elaphos 09.01.2020 13:12

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Ja, beim Ausglühen verliert der Stahl seine Härte und wird damit bohrfähig, allerdings auch weniger widerstandsfähig. Zum Bohren von gehärtetem Stahl könnte man auch einen Widiabohrer versuchen (Widia = wie Diamant).
Eine Schienenzange mit der entsprechenden Aussparung für 00/H0 liegt dem Märklin Bahnpflegewerkzeug 397/1 von 1953/54 bei (hier vor dem anderen Satz 397/2):



Grüße von elaphos

#13 RE: [Schienenzange] Wo kann man sie beziehen, wie wird sie gemacht? von Blech † 09.01.2020 13:49

Ja, Claudia -ausgeglüht!
Unser Schorsch hat vor Jahren für fast alle Bahnblech-Sammler
vom Frankfurter Stammtisch solche Zangen hergestellt.
Damals musste jeder eine alte Zange anliefern.
Schorsch hat sie dann ausgeglüht, gebohrt und gefeilt
-und alles sind bis heute damit zufrieden.
Nur, mal ehrlich -wie oft braucht man sie?
Schöne Grüße aus Südhessen
Botho

#14 RE: [Schienenzange] Wo kann man sie beziehen, wie wird sie gemacht? von cmnhorsebreeder 09.01.2020 14:03

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Ach, Botho -

ich brauche meine Zangen oft!
Du weißt ja, daß ich mit Vorführanlagen unterwegs bin. Das heißt aufbauen, abbauen, aufbauen, abbauen.... Und wie oft verbiegt dabei etwas oder leiert aus!
Ohne meine Schienenzangen werde ich dann nahezu hysterisch - obwohl ich doch eine recht gefasste Frau bin 😄.
Ich kann also Heinz gut verstehen: eine Schienenzange muß her!!!

Ganz liebe Grüße von Claudia

#15 RE: [Schienenzange] Wo kann man sie beziehen, wie wird sie gemacht? von B12 09.01.2020 15:28

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Zitat von Udo im Beitrag #3
Und dabei mit viel Kühlung.

Hartmetall muss nicht gekühlt werden, das ist extrem hitzefest.

Zitat von elaphos im Beitrag #5
Zum Bohren von gehärtetem Stahl könnte man auch einen Widiabohrer versuchen (Widia = wie Diamant).

Widia ist der Handelsname von Krupp für Hartmetall.
Solche Bohrer gibt es für Stein/Beton; aber auch für
Metall. Die sind allerdings anders geschliffen.
Umschleifen geht nur mit einer Diamantscheibe.

Zitat von cmnhorsebreeder im Beitrag #4

Der Hersteller der ersten Zange hat mir gesagt, daß die Zange vor dem Bohren des Loches ausgeglüht werden muß.

Weichglühen hilft natürlich. Bei guten Zangen bleibt es aber
schwierig weil ein ordentlicher Werkzeugstahl ausgesprochen
zäh ist. Langsam abkühlen ist dabei sehr wichtig!

#16 RE: [Schienenzange] Wo kann man sie beziehen, wie wird sie gemacht? von cmnhorsebreeder 09.01.2020 18:46

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Nachfolgend zwei Aufnahmen von meiner Schienenzange für Spur 0 und S.
Wichtig ist, daß das Loch ziemlich weit vorne ist, damit die Zangenspitze nicht auf der Schwelle aufsetzt.





Freundliche Grüße von Claudia

#17 RE: [Schienenzange] Wo kann man sie beziehen, wie wird sie gemacht? von cmnhorsebreeder 09.01.2020 20:19

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Daniel schreibt mit Recht, daß moderner Werkzeugstahl sehr fest sei und auch dem Ausglühen widerstehe.
Ich schaue deshalb immer mal auf Flohmärkten nach altem Werkzeug aus Eisen. Das gibt es für kleine Preise und ich kann es mir dann für allerlei Zwecke selber zurecht bohren, biegen, feilen, schleifen etc.

Freundliche Grüße von Claudia

#18 RE: [Schienenzange] Wo kann man sie beziehen, wie wird sie gemacht? von HeinzMan 09.01.2020 20:52

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Hallo,

die Zange kam heute in den Werkstattofen. Sie hat schön geglüht. Morgen weiß ich mehr.

Herzliche Grüße
Heinz

#19 RE: [Schienenzange] Wo kann man sie beziehen, wie wird sie gemacht? von HeinzMan 10.01.2020 21:50

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Hallo,

richtig glühen hat schon viel Leben erweckt. So auch das zweite Leben meiner Zange.

Danach ließ sich gut bohren.



Ich benutze Hochleistungsschneidöl Alpha 93.

Nein, die Zange hat nicht geglüht, als ich sie gebohrt habe. Nach der Pflege sieht sie nun so aus:



Ich denke, es ist gelungen.



Vielen lieben Dank, für die Hilfe.

Herzliche Grüße
Heinz

#20 RE: [Schienenzange] Wo kann man sie beziehen, wie wird sie gemacht? von cmnhorsebreeder 11.01.2020 09:44

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Ist ja prima geworden, Heinz!

Liebe Grüße von Claudia

#21 RE: [Schienenzange] Wo kann man sie beziehen, wie wird sie gemacht? von Oxytocin 12.01.2020 11:28

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Warum die Zange von Märklin ebenfalls die Bohrung quer zur Öffnung hat, erschließt sich mir bis heute nicht. Da stört die Kontaktlasche des Mittelleiters unnötig. Viel zweckmäßiger ist es m.E. für 00/H0 AC, die Öffnung von vorne in die Zange zu bohren.

#22 RE: [Schienenzange] Wo kann man sie beziehen, wie wird sie gemacht? von cmnhorsebreeder 12.01.2020 11:47

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????, Anselm -

wie soll das funktionieren???

Wenn ich zwei Schienen ineinander stecke und die Steckverbindung wackelt, greife ich zu meiner Schienenzange und klemme die Wackelverbindung von oben fest. Dafür ist eine Schienenzange konstruiert.

Anderes leistet mein bescheidenes Vorstellungsvermögen leider nicht....
Bitte kläre eine alte Frau auf...😄😄😄!

Liebe Grüße von Claudia

#23 RE: [Schienenzange] Wo kann man sie beziehen, wie wird sie gemacht? von Oxytocin 12.01.2020 22:47

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Hallo Claudia,

ich rede nich von Spur 0 Gleis, sondern vom 00/H0 Gleis. Dort wird die Zange bei getrennter Schiene angesetzt. Da das Halbrund nur in eine Richtung zeigt, muss man die Zenge in einer von zwei möglichen Stellungen halten. Dabei stört in einem Fall die Lasche des Mittelleiters. Die Zange kann ferner nur aufgebogene Laschen zusammendrücken. Das Resultat sieht oft wie Sauerkraut aus, denn es fehlt eine Stütze innerhalb der Lasche, die ein zu starkes Schließen der Lasche an manchen Stellen verhindert. Dann muss man erst wieder eine andere Schiene in die Lasche drücken. Die hält dann so irre fest, dass man die Lasche beim Trennen wieder verbiegt und so weiter. Für schnelles Arbeiten an vielen Schienen mit präzisem Ergebnis ist das nicht gedacht.

#24 RE: [Schienenzange] Wo kann man sie beziehen, wie wird sie gemacht? von Udo 12.01.2020 22:54

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Anselm, so ganz habe ich das immer noch nicht verstanden. Vllt ein Bild ?

Was Zangen angeht, habe ich mal diesen Beitrag gepostet:

Wackelpufferwiederfestquetschzange, Schienenzangen und andere Zangen

Da kann man auch ganz gut eine der Zangen für diese Probleme der ausgeleierten Löcher bzw. wackligen Stifte verwenden. Und diese Zange, eine ehemalige Sprengringeinsetzzange, kann noch vieles mehr. Sehr viel mehr. Ich setze sie sehr oft ein, weil ich jede Menge Schrott rumliegen habe, der wieder auf Neu gemacht werden soll. Mit eurer Zange kann man nur Löcher passend machen.

Nachtrag vom 7.1.2021: Da in diesem thread zwei verschiedene zusammengeführt worden sind, erscheint der Text teilweise doppelt.

Schönen Gruß
Udo

#25 RE: [Schienenzange] Wo kann man sie beziehen, wie wird sie gemacht? von cmnhorsebreeder 12.01.2020 23:14

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Anselm, ich habe es - ebenso wie Udo - auch noch nicht so recht verstanden...

Ich benutze eine Schienenzange nach meinem Muster auch schon seit Jahren für Spur 00.
Du weißt ja, daß ich auch Bing Tischbahn und JeP Mignon fahre - beide in Spur 00 mit Mittelleiter. Auch da klemme ich nach dem Zusammenstecken wackelige Schienen mit der Schienenzange von oben zusammen. Probleme habe ich dabei noch nie gehabt! Selbst mit Brachialgewalt kann man keinen Schaden anrichten, wenn die Zange auf den richtigen Abstand zwischen ihren Backen eingeschliffen ist: zu ist zu, mehr geht nicht 😄!

Und ich habe noch nie verbogene oder sonstwie beschädigte Schienen nach der Verwendung der Zange gehabt.
Dieses Werkzeug ist genial einfach und narrensicher!

Freundliche Grüße von Claudia

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