#1 INVICTA 700 von picomane 08.07.2019 10:18

Hallo Leute ,

Ich habe eine Invicta 700 , denk ich . Die Räder sehen nicht mehr optimal aus . Nachdem ich Sie schon im Nachbarforum gezeigt habe möchte ich Sie Euch nicht vorenthalten.











mfg

Bernd

#2 RE: INVICTA 700 von elaphos 08.07.2019 19:51

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Ist ja fast eine HR 700.
Grüße, elaphos

#3 RE: INVICTA 700 von Dieter Weißbach 08.07.2019 21:36

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... zur INVICTA Pacific kann ich auch ein Bild unserer Weihnachtsausstellung 2011 beisteuern:




Weitere Bilder gibt es im folgenden Bericht:
https://trixstadt.de/stammtischberichte/...lin-04-12-2011/

#4 RE: INVICTA 700 von cmnhorsebreeder 09.07.2019 08:34

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Von historischem spanischen Spielzeug ist zu berichten, daß die Gußpest eine weit verbreitete Krankheit ist.....

Freundliche Grüße von Claudia

#5 RE: INVICTA 700 von picomane 09.07.2019 12:02

Hallo Claudia ,

Du machst mir Angst ! Das erinnert mich wie mal vor meinen Augen eine BR 03 Kunststoff von Schicht der Kessel sich in zwei Hälften geteilt hat. Die Lok war gerade mit DHL geliefert worden und ich packe sie aus , stell sie vor mir auf den Tisch , freue mich über den TOP Erhaltungszustand , und dann hat es klack gemacht und der Kessel hatte eine vordere und eine hintere Hälfte .

mfg
Bernd

#6 RE: INVICTA 700 von cmnhorsebreeder 09.07.2019 13:45

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Ach herrje, Bernd!
Angst will ich Dir nicht machen. Es ist aber leider Tatsache mit der "spanischen" Gußpest.
Mich hat sie davon abgehalten, so manches schöne Stück dort zu erwerben.

Freundliche Grüße von Claudia

#7 RE: INVICTA 700 von Es(s)bahner 09.07.2019 14:25

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Moin.
Das ist nicht nur ein spanisches Problem. Davon sind auch andere Hersteller betroffen, z.Bsp. aus Göppingen. Paya hat ganz ungeniert von denen kopiert und sogar die Gußpest mit übernommen. Habe aber auch bei tschechischen Lastra dieses Problem, besonders bei den Nachkriegsausführungen. Die alten PICO kämpfen auch damit und bestimmt noch etliche mehr. Bei ordentlicher Lagerung läßt sich das unvermeidliche Ende etwas hinauszögern, verhindern kann man's nicht. Da wurde schon vielfach drüber debattiert, eine Lösung gibt es dafür nicht. Außer vlt. rechtzeitig die Maße abnehmen ne ordentliche Zeichnung machen, damit man dann etwas nachbauen kann. Oder gleich noch schnell Abgüsse machen, solange es noch nicht zu sehr aufgequollen ist bzw. schon bröselt. Ein ordentlicher 3d-Scan würde auch gehen, aber wer hat schon das dafür nötige Equipment? Gerade wenn es um Teile mit Hohlräumen geht, da reicht dann ein einfacher Scanner nicht, da lassen die Profies ein CT machen (oder sowas Ähnlichers zumindest). Das wird dann auch richtig teuer.
LG Steffen

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