seit einigen Jahren gibt es unter Sammlern die Diskussion, wann das sogenannte" Böschungsgleis" auf den Markt kam und wie lange.
Für diejenigen, die sich nicht so genau mit der Thematik beschäftigt haben, hier ein kurzer Exkurs dazu.
Die benannten Gleise sind den Bakelit Gleisen sehr ähnlich, aber aus einem Pappähnlichen Material.
Hier ein Bild dazu:
Es sind bekannt: Gerade, Gebogene und ein Viertelgleis. Weichen oder Kreuzungen sind meines Wissens bisher nicht aufgetaucht.
Insgesamt sind diese Gleise aus einem recht stabilen Material, welches aber dichter ist von der Beschaffenheit und auch fester als das Übergangsgleis von Bakelit zu Pappschiene.
Lediglich das Viertelgleis scheint etwas " wabbeliger" in der Materialbeschaffenheit zu sein. Zumindest bei dem mir vorliegenden ist dies der Fall.
Hier noch mal die Vergleiche zwischen den einzelnen Gleisvarianten, auch in Kombination mit dem Übergangsgleis:
Eine Theorie besagt, das diese Art Gleise unter Umständen schon ab 1940 und während des Krieges produziert wurden. Grund hierfür: Materialmangel
Diese Theorie habe ich persönlich nie so recht geglaubt, da es aus dieser Zeit immer noch ausreichend Bakelitgleise gibt und gab. Uns selbst nach dem Krieg waren die Bakelitgleise bis 1958 im Katalog!!!
Das deutet nicht unbedingt auf Materialmangel hin.
Und ich kann mir auch nicht so recht vorstellen, das man im Krieg noch ein neues Gleis entwickelt hat. Hier hatte man andere Prioritäten.Desweiteren habe ich nur Patente bis 1942 gefunden. Danach erst wieder deutlich später. Erst ab 1951 findet man neue Dinge.
Viel glaubhafter scheint die Theorie zu sein, das man ab 1948/49 an diesem Gleis gearbeitet und geforscht hat. Ich denke aber, das dies eher ab 1950 geschah.
Die Gründe: Man wollte weg vom Bakelitgleis. Also hat man mit anderen Materialien getestet. Die Gründe können sein Prodiktionskosten oder generelle Umstellung auf ein leichteres Material.
Aber ganz entscheident finde ich eher die Tatsache, das man ein neues Gleissystem insgesamt entwickelt hat. Das bekannte Pappschienen Gleis.
Dieses kam 1953 auf den Markt.Und somit wurden eben oben gezeigt Gleise entwickelt und in geringen Stückzahlen auf den Markt gebracht. Kurz vor dem Pappgleis.
Vielleicht sollte besagtes Gleis tatsächlich das Bakelitgleis ersetzen. Aber da zu der Zeit auch andere Hersteller mit einem "Modellgleis" auf den Markt drängten, war die Produktionszeit der Böschungsgleise nur kurz. Interessanterweise ähnelt das Papp-Modellgleis verblüffend dem Fleischmanngleis jener Zeit, Entweder hat man voneinander abgeschaut oder miteinander kooperiert. Und somit war das "Zwischengleis" nicht mehr erforderlich.
Aber wann....nun, ich glaube ziemlich sicher zwischen 1952 und 1953. Und woher bin ich mir da so sicher? Es gibt drei Gründe:
1. Das Pappgleis steht erstmals 1953 im Katalog. 1952 war nur das Bakelitgleis abgebildet. Bis 1958 waren beide Gleistypen vertreten. Was erstaunlich lange ist, wie ich finde.
2. Es gibt einen authenthischen Zeitzeugen. Dieser Zeitzeuge, nennen wir ihn Wolfgang, hat uns netterweise beim Trix Workshop vor eine Woche ein gebogenes Gleis aus besagter Serie überlassen und davon besitz er noch weitere, in grösserer Stückzahl Was erstaunich ist. Die Geschichte dahinter ist folgende:
Der Opa des besagten Wolfgang bekam nach dem Krieg relativ schnell eine gut bezahlte Stelle als Direktor einer Realschue, weil er sich währen der NS Zeit verfolgt wurde. Das alleine ist schon eine Geschichte wert.
Die oben gezeigten Schienen hat er zu 100% nach dem Krieg, Anfang der 50er Jahre gekauft und sie auch ausdrücklich IMMER als Nachkriegsschienen bezeichnet. Sein Sohn, Vater von Wolfgang, hat dies auch immer gemacht. Es gab Bakelitschienen und "Nachkriegsschienen"
Es gibt keinen Anlass das nicht zu glauben. Unserem lieben Freund Wolfgang war gar nicht bewusst, welche besondere Schienen er da hat. Dies hat er erst durch uns erfahren.
Da er auch im Trix Archiv aktiv ist wird er dort die Geschichte gerne bestätigen.
3. Es gibt einen Originalkarton mit der Zeitangabe 667/03. Das deutet eindeutig auf 1953 hin. Und somit sind wir wieder bei obiger Theorie. In diesem Karton lagen besagte Schienen jahrzehntelang.
Leider fehlt der obere Teil der Packung. Somit ist es mehr ein Indiz als ein Beweis.
Was für mich eigentlich entscheident ist ist die Aussage von Wolfgang und die Kataloge von 1952 und 1953.
Es gibt übrigens einen kleinen Unterschied zwischen den Gleisen, was eventuell auf unterschiedliche Herstellungszeiträume deutet.
Man erkennt Unterschiede in der Klammer, welche das Hohlprofil hält.Es gibt vernickelte und Messingfarbige:
Allerdings habe ich beim gebogenen Gleis nur die Messingfarbige Variante, da ich nur eines besitze. Allerdings wird unser Freund Wolfgang das sicherlich gerne nachkontrollieren.
Im 1953er Katalog war ja auch das Übergangsgleis 20-15 abgebildet. Hierzu ist offenbar noch kein Originalkarton aufgetaucht. Die Frage bleibt, gibt es diese Kartons bzw. wurden die Übergangsgleise tatsächlich Kartonweise verkauft. Ich denke eher nicht. In der Regel brauchte man diese nur, um eine bestehende Bakelitbahn zu erweitern. Maximal 2 Stück pro Anlage.
Erstaunlicherweise sank der Preis beim Übergangsgleis von 1,75DM im Jahr 1953 auf 1,25DM im Jahre 1954. Meine Theorie hierzu: Grössere Stückzahlen wurden hergestellt und man wollte dem Kunden den Wechsel zum Pappgleis schmackhafter machen.
Natürlich kann ich dies alles nicht zu 100% beweisen, aber ich bin mir zu 99% sicher.
Und am Ende ist nur eine Theorie.......wenn auch eine ziemlich gute, wie ich finde.
Danke für euer Interesse.
Gruss
Rei
trixexpress
hat folgende Bilder an diesen Beitrag angehängt
Zitat von trixexpress im Beitrag #1Es gibt übrigens einen kleinen Unterschied zwischen den Gleisen, was eventuell auf unterschiedliche Herstellungszeiträume deutet.
Man erkennt Unterschiede in der Klammer, welche das Hohlprofil hält.Es gibt vernickelte und Messingfarbige:
Die Formulierung "Messingfarbige" (Klammern) ist sehr gut gewählt! Diese Klammern sind nämlich, wenn man sie auf der Schienenunterseite mit einem Magneten prüft, ferromagnetisch. Also aus Eisenblech. genau wie die vernickelten. Echte Messingklammern wären viel zu teuer gewesen. Mit Metallurgie kenne ich mich zu wenig aus. Ich vermute aber elektrophoretischen Auftrag der Messingoberfläche, dreidimensionale Plattierung wäre wohl zu aufwändig gewesen.
In diesem Zusammenhang möchte ich darauf hinweisen, dass auch Funde von geraden Bakelitgleisen existieren, bei denen der Mittelleiter "vermessingte Oberfläche" hat. Und letztes Jahr ist in der Schweiz sogar eine unbenutzte Schachtel mit ganzen Bakelitgeraden 20/1 aufgetaucht, bei der alle drei Schienen des Bakelitgleises eine Messingoberfläche hatten.
das sind zwei interessante Beiträge, ich werde später weiter darauf eingehen.
Der Hinweis von Thomas auf Eisenklammern mit einem gelben Metallüberzug ist für die Datierung sehr relevant, weil er die bisherige Annahme ins Wanken bringt, dass die Verwendung von Buntmetallen (Messing) für die Schienenklammern auf eine Nachkriegsproduktion hindeutet.
Ich vermute zwar weiterhin eine Nachkriegsproduktion, aber diesen Hinweis müssen wir im Auge behalten.
Hallo zusammen, das Thema Oberflächenbehandlung der Gleisklammern ist insofern sehr relevant gewesen, weil es genau diese Klammern sind, die den hohen Spannungsabfall bei den Böschungsgleisen bewirken. Pro Gleis sind das bei Hin- und Rückleitung 8 Übergangswiderstände, die man nicht mehr beeinflussen kann. Die Schnappkontakte selbst kann man reinigen oder werden durch die Gleismontage selbständig gereinigt. Carsten
In diesem Zusammenhang möchte ich darauf hinweisen, dass auch Funde von geraden Bakelitgleisen existieren, bei denen der Mittelleiter "vermessingte Oberfläche" hat. [.....]
Und hier noch, der Vollständigkeit halber, ein Link zu den von mir erwähnten, letztes Jahr in der Schweiz aufgefundenen Bakelitgleisen mit vermessingten Blechprofilschienen. Interessant ist besonders auch der Schachtelaufkleber. 387 ist der angestammte Druckstückcode für den Aufkleber der Schachtel 20/1 6 Stück ganze Gerade. Allerdings hier seltene Version mit Datum November 1940 (1140). Einerseits kann niemand bezeugen, dass die (teilweise noch original verpackten) unbenutzten Schienen tatsächlich in dieser Schachtel in den Handel gekommen sind. Andererseits ist es unwahrscheinlich, das diese unbenutzten Schienen irgendwann in eine "falsche" Schachtel gesteckt worden sind, um sie dann 80 Jahre später über ein nur in der Schweiz national agierendes Internet-Portal verkaufen zu können.
Könnte es sein, dass in Deutschland trotz kriegsbedingter Rohstoff-Bewirtschaftung Ausnahmen gemacht wurden. wenn mit Exportprodukten "harte Devisen" erwirtschaftet werden konnten? In diesem Fall Schweizer Franken, und möglicherweise speziell vom Importeur FCW, der ja Trix Produkte in der Schweiz vertrieben hat? Ich will da nicht zu viel spekulieren...
Hallo Thomas Das wundert mich nicht wirklich, da wir ja mittlerweile sogar eine 1941/42er Preisliste gefunden haben.( ist auch hier im Forum). Deswegen denke ich, daß zumindest ins Ausland auch dann noch geliefert wurde. Gruss Rei
Gleise mit Bauteilen aus Messing-farbenen Überzug deuten wohl auf eine Art "Kriegsproduktion" ab 1940/41 hin .
Ich habe einige homogene Weichen Packungen in der Sammlung , die den Druckcode 437-3-49 haben , also aus den 1. Nachkriegs Auflagen stammen , bei denen noch Rest Bauteile , genauer die Messing-farbenen Schienenklammern verbaut wurden ...
Diese Weichen haben auch noch weitere spezielle Merkmale , etwa die Weichenmagnet Hebel - welche mit schwarzem Kräusel Lack überzogen sind und auf der Unterseite das schwarz/goldene TRIX EXPRESS Schiebebild besitzen .
... Diese Weichen gehören zu einer TE Anlage , welche ich als Einzel-Konvolut , aus einem Antik-Handel - welcher sich nicht weiter mit Modellbahnen beschäftigt , erwerben konnte ...
Die Anlage kann zeitlich in die Kriegszeit ab 1940 / -41 bis 1950 , anhand des Materials und auch der schriftlichen Belege eingeordnet werden . Leider ist sie nicht ganz vollständig - es fehlt mindestens eine weitere Lok , der Trafo und einige wenige der kurzen Gleisstücke , auch fehlen Holz oder Kibri Blechgebäude und Bogenlampen , die im Gleisplan eingezeichnet sind .
Die Dokumente dazu bestehen aus dem Handbuch 1:90 ( 6. Auflage) , Gleisplänen , Feldpost Etikett , Druckcodes auf Packungen , TED SammelBand 1-5 / Vorkrieg , Preisliste 1950 , Händler Etikett
Das Gleis Material ist recht interessant - alles sehr gut erhalten , oft im Original Karton . Es besteht aus den oben erwähnten 2 Paar el.mag. Weichen mit Beleuchtung , 1 Paar Handweichen , 1 Kreuzung , 3 Prellböcke , 3 Anschlußgleisen , über 20 Bakelit Kurven und über 32 Gerade in der Ausführung mit Böschungsgleis , Bakelit Gerade gibt es nur ganz wenige ( 7 Stück ) ...
Bei den Böschungs Gleisen gibt es welche mit Nikel-farbigen Schienenklammern und auch welche mit Messing-farbenen , ebenso wie bei den enthaltenen Bakelit Gleisen .
Beschäftigt man sich mit dem Böschungsgleis , aktiv , fällt es auf , das die gemeinsame Verwendung mit dem Bakeltit Gleis sehr sehr speziell in der Optik aussieht ... ob die Breite des Gleises überhaupt noch Tischbahn geeignet ist ? Ein weiterer Punkt : Eine Befestigung für das Gleisstück gibt es nicht auch gibt es keine Möglichkeit einer Kabel Durchführung , wie noch beim Bakelit Gleis ...
... eine genaue zeitliche Einordnung bleibt weiterhin spannend ...
Allerdings würde ich bei diesem Thema , das Übergangs Gleis von 1953 , welches ja für die Belade- Förderband Anlage und für den Übergang auf das Papp-(Modell) Gleis verwendet wurde - hier mal aussen vor lassen .
Ich bin der Überzeugung , das dieses Gleis nichts mit dem "Böschungsgleis" zu tun hat , ausser das Trix da zügig die Gleisübergangs Frage lösen konnte .
Wenn man sich die bekannten Preislisten und Kataloge der Jahre 1940 - 1953 anschaut fällt auf , das die Artikelnummern 20 /200 bis 20 /204 dort nicht belegt sind - die Bakelit Gleisstücke tragen die Nummern 20 / 1 bis 20 / 28 ...
Das Prellbock Gleis aber , ist mit seiner Nummer 20 /205 augenscheinlich etwas aus dem "System" gerutscht ...
Von den Böschungsgleisen sind bisher die ganze Gerade , die ganze Gebogene und die 1/4 Gerade bekannt , 3 Artikel - die sich sehr gut unter der Nummer 20 /201 , 20 /204 und 20 /203 einsortieren läßt ...
Auf der Seite von trixstadt.de kann man über das Böschungsgleis nachlesen : Das es nicht eindeutig ist , das dieses Gleis , als günstigere Alternative zum Bakelitgleis zu sehen ist ... das sehe ich auch so .
Eine ganze Gerade 20 / 1 , kostet 1940 : RM -, 50 . Und 1949 : DM 1,25
Bei meinen Böschungs Gleisen habe ich den nachfolgend gezeigten , Spielwarenhändler - Preis-Anhänger gefunden :
Der Anhänger zeigt einen Artikel 20 /201 zu RM -, 60 , datiert auf Juli / 1941 ... das "Gekrackel" , Oben Links auf dem Anhänger ist Sütterlin und heißt T(t)rix !
Kann es sein , das durch diesen Fund , jetzt belegt werden kann , das die ganze Gerade (Böschungs-) Gleis - die Artikelnummer 20 /201 hatte und im juli 1941 - RM -,60 kostete ? Somit könnten auch die bisher bekannten Gleisstücke , der 1/1 Gebogenen und der 1/4 Gerade mit Artikelnummern belegt werden ... ( 20 /204 + 20 /203 ) ...
ich werde mich zu diesem Thema auch wieder melden, habe nur gerade die GHO als nächstes Ziel vor Augen.
Drei Sachen aber vorab:
- Der Begriff "Böschungsgleis" ist nicht zielführend für diese Gleisvariante, ich halte ihn für falsch. Auch das Bakelitgleis ist ein Böschungsgleis, sogar das Bing-Tischbahn-Gleis oder das Märklin-M-Gleis. Hier sollte ein anderer Begriff für diese Gleisvariante verwendet werden.
- Über das konkrete Material wird in diesem Thema nichts gesagt. Auf der Trixstadt-Seite vermute ich, dass es sich hierbei um den Werkstoff Vulkanfiber handelt.
- Der Anhänger mit Gleisnummer und Preis ist ein interessantes Dokument. Hier sollte man weiter forschen, wie dieser Anhänger zeitlich eingeordnet werden kann. Vielleicht noch in der unmittelbaren Nachkriegszeit vor der Währungsreform ? Da hätte ich aber eher noch höhere Preise vermutet, weil es kaum etwas zum Kaufen gab.
Den Begriff habe ich für meinen Beitrag nur so übernommen , auch ich bin ganz deiner Meinung , das der Begriff unpassend und viel zu allgemein für dieses spezielle Gleis ist .
Die 32 geraden Gleise bestehen aus Vulkanfiber , die in diesem Thema angerissenen Übergangsgleise aus /ab 1953 , sind aber meines Wissens aus gepreßter Bitumen Pappe ...
Ich vermute zwar weiterhin eine Nachkriegsproduktion, aber diesen Hinweis müssen wir im Auge behalten.
Guten Morgen ,
bei der Recherche in älteren TTRCA Gazetten ( No. 139 / 2010 Seite 12 ) , fand ich einen weiteren Hinweis das die Vulkanfiber-Böschungsgleise wohl in die 1940er Jahre zu datieren sind ...
Garry berichtet dort , von einem Kauf dieser Gleise , auf die Nachfrage woher die Gleise stammen - antwortete der Anbieter , das sein Vater die Gleise 1945 aus Berlin mitbrachte... ( wohl ein Brit. Besatzungssoldat im damaligen Berlin )
Garry Lefevre halte ich eigentlich für eine sehr zuverlässige Quelle. Wenn die Aussage des Verkäufers zutrifft, dass die Gleise 1945 in Berlin erworben wurden, würde es bedeuten, dass diese Gleisvariante noch in den Kriegsjahren produziert wurde. Denn im Jahr 1945 wurden garantiert keine Gleise produziert.
Dies widerspricht allerdings demFundbeispiel aus #1, wonach diese Gleise in einer Schachtel der 1950er Jahre mit Markung 03 (also 1953) enthalten waren.
Entweder wurden diese Gleise länger produziert (das passt aber nicht zur geringen Menge der Funde) oder nur eine der beiden Vermutungen trifft zu.
Oder die Gleise wurden nachträglich in die Schachtel mit Markung 03 gelegt.
ich habe in meinen Beiträgen davor schon geschrieben , das ich Gleise dieser Art , aus Erstbesitz erhalten habe ( um 1941 ) , mit einem Händler Preis Anhänger incl. Artikel Nr. ... welche ebenfalls auf diese Datierung der 1940er Jahre hindeuten .