Gemeit ist das "blaue Haus". Es besteht lediglich aus einem Stück Holz, entsprechend zurecht gesägt und farblich Gestalltet.
Eine weitere Möglichkeit:
Diese drei Gebäude bestanden aus Getränkekartons. gereinigt, mit Fenstern und Türen versehen und entsprechend bemalt. Okay, ziemlich moderne Materialien, aber glaubt mires ist bisher nur wenigen aufgefallen...
Schöne Grüße
Jörg
Spur 0 von DOLL und Fleischmann Einige Angebote findet Ihr auch bei Hood.de .
es gibt wirklich sehr schöne Blechhäuser in dem Thread, den ich mal zu Keksdosen etc. begonnen habe! Viele von ihnen passen sehr gut zur Spur 0. Karl hat ja darauf hingewiesen. Schau mal rein!
hier sind einige Gebäude zu sehen, wenn es 50er Jahre werden soll. Die Perspektive des Bildes täuscht etwas über die wahre Größe. 2 Stockhäuser, 2 Berghäuser und die Kirche sind von HWN (Wimmer)
Moin. Ich bin ein großer Freund der Teelichthäuser aus Keramik geworden. Die gibt es von ganz schlicht bis märchenhaft verspielt/verziert in verschiedenen Größen. Wenn man sie nicht unbedingt zu über 50 Ocken das Stück im Laden kaufen will, geht man auf den Flohmarkt. Dort sind die Preise WESENTLICH freundlicher. Nach meiner Erfahrung bezahlt man max. 1/5 vom Ladenpreis. Falls zu teuer, stehen lassen und in 4 Wochen nochmal gucken. Die Dinger sind schlecht zu transportieren (Abbrüche), die WOLLEN die Flohmarkthändler los werden. Das sollte man halt ausnutzen. Und NACH Weihnachten vertickt mancher Händler anscheinend die Weihnachtsdeko seiner Ehefrau nach dem Motto: bloß weg mit dem Staubfänger. Die 'interessante Zeit' steht also gerade erst bevor.
Die Produktfotos mit weiß auf weiß sind nicht so gut gelungen, aber in natura sehen die Sachen besser aus. Es gibt auch weitere Häuser aus Keramik und Metall, die sind aber vielleicht nicht so modellmäßig.
Zitat von Eugen & Karl im Beitrag #2Auf das Missverhältnis zwischen Eisenbahnmaterial und Zubehör angesprochen, antworte ich regelmäßig: Wenn man sich damals Ausstattungsstücke wünschte, bekam man zu Weihnachten ein Päckchen neue Laubsägeblätter und leere Zigarrenkisten vom Opa.
Schön, wenn das Ergebnis dann so ähnlich aussah:
Werbung aus: Paul Hermuth: Der junge Eisenbahnbauer, Reihe Illustrierte Taschenbücher für die Jugend, 4. Auflage, Stuttgart, Berlin, Leipzig, Union Deutsche Verlagsgesellschaft, o. J., S. 120