ein Problem galt es noch zu lösen. Wie verbinde ich das Gebäude mit der obligatorischen Grundplatte? Die Grundplatte ist eine konstruktive Notwendigkeit. Mit ihren Abkantungen gibt sie dem Blechaufbau Stabilität.
Doch erst möchte ich auf Anregungen und Rückmeldungen antworten.
@Dieter Weißbach gerne hätte ich den Biergarten mit Beleuchtung versehen. Es hat sich leider gezeigt, dass dies aufgrund der Abmessungen der Kandelaber oder Straßenlaternen, die um die Zeit zu finden sind in der das Modell einzuordnen ist, nicht realisierbar ist. (Siehe ab #168, Seite 7) Ein großes Schild über dem Eingang war in Erwägung. Ein Hersteller hätte vermutlich es nicht angebracht. Es wäre zu empfindlich und hätte nur zu Reklamationen geführt. Die Poller bestehen aus Guss und sind, wie damals üblich, verstemmt.
@cmnhorsebreeder Liebe Claudia, vielen Dank für Deine Unterstützung. Deine Energie hat mir Kraft gegeben.
@djnNL Ja, Dirk Jan. Bender hatte sich schon beschwert. Er meinte, es sei ihm langweilig ohne Arbeit in der Werkstatt. Ich sagte Keine Panik!, er solle sich ein Beispiel an seinem Kollegen Marvin nehmen, der schließlich bis zum Ende des Universums in einer Tiefgarage gewartet hätte.
Das Problem der Befestigung sollen Bodenbleche lösen. Sicherlich kann dies keine Lösung für die Serienherstellung sein. Die Herstellung eines Musters dient auch dazu, zu sehen, wo Probleme entstehen und wie sie zu lösen sind. Auch Feinheiten der Gestaltung können so gesehen werden. Natürlich hätte man die Blechmauern vor dem Lackieren mit der Grundplatte verlötet, später nach 1900, mit Schlitz und Zapfen verbunden.
Mit einer Absetzzange wurde das Bodenblech bearbeitet. Das ist eine einfache Methode, einen Versatz in Blech herzustellen, ohne Prägearbeiten. Es soll die Verbindung von Mauerblech zur Grundplatte herstellen. Es wird verschraubt.
Der Boden im Brauhaus soll mit einem blau-weißem Rautenmuster gefliest werden.
leider muss das Projekt aufgrund gesundheitlicher Unpässlichkeiten auf unbestimmte Zeit ruhen. Meine Krankheit ist behandelbar, nur findet derzeit keine adequate Behandlung statt.
Alle Treffen und Veranstaltungen muss ich leider absagen.
Zuletzt wurden noch Lackarbeiten durchgeführt.
Wir alle haben uns sicherlich gefragt, warum Badezimmer in unglaublicher Geschmacksirrungen gefliest wurden?
Hier ist die Antwort:
Das wird besser, wenn der polierte Kupferkessel thront. Es hat sich gezeigt, dass Spirituslack nicht gut Luft abschirmend wirkt. Das Kupfer ist angelaufen, muss neu poliert werden und dann kommt Zaponlack. Dieser Lack verdient auch besondere Beachtung. Er ist um 1900(?) entstanden und aus Zellulose hergestellt. Vielleicht kann jemand etwas dazu sagen.
Auch Kastanienbäume sollten blühen.
Bedauerlich, aufgrund einer Unpässlichkeit ist der Klarlack im Trockenofen verbrannt.
Guten Morgen, @HeinzMan : Mit grosser Begeisterung bewundere ich die von dir geschaffenen Kunstwerke und bedauere sehr, dass du deine kreativen Arbeiten einschraenken bzw. ruhen lassen musst. Mein Wunsch fuer dich: Alles Gute, schnelle Genesung, Gesundheit und Rueckkehr zu deinen handwerklichen Faehigkeiten.
man soll nicht mit schlechten Gedanken ins Bett gehen. Also habe ich den verbrannten Lack der Bäume aufgehübscht.
Durch Unaufmerksamkeit war keine Sonne am Himmel, die den Lack bei 50 bei 60 Grad trocknen konnte, und ich hatte meinen Trockenapparat aus den Augen verloren.
Der Lack kochte und schlug Blasen.
Ich besprühte den Spirituslack mit Spiritus (Ethanol) und konnte so die Lackierung retten. (Große Freude)
washing ist eine Methode, mit der im Modellbau heute sehr gute Tiefeneffekte erzeugt werden können. Da tue ich mich deutlich schwerer, wenn ich mit "historischem" Spirituslack arbeite.
Dabei ist es auch das, was uns begeistert. Die Zeit hat ihre Spuren in Vertiefungen der Blechmodelle zurück gelassen.
Ich habe versucht, mit einer Schellack-Spiritus-Öllack-Lasur eine dünne, nicht deckende Lackschicht zu erzeugen.
Mit den Haus-zu-Haus-Biercontainern wird man ja sicher auf einen konkreten Bedarf reagiert haben. Vielleicht von der Brauerei zu einem Großverbraucher? Große Ausflugsgaststätte, Festgelände, Messegelände ?
Bild aus der Wikipedia von 2011 (Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen)
Dieses Konzept hielt sich bis Ende der 1990er Jahre. Ob man allerdings DU trinken muss, möchte ich hier nicht diskutieren.
Bild aus der Wikipedia von 1949 aus den Niederlanden
Am Ende der Transportkette standen die kleinen Sattelschlepper, auf die die Kleincontainer umgeladen wurde.
Das Konzept Kleincontaier finde ich unverändert gut und sinnvoll für die Bahn. Ich bin nur darüber gestolpert, dass Bier in solchen rostigen blechernen Dingern Winters wie Sommers durch die Gegend gefahren wurde. Irgendwie verbinde ich mit Bier romantischere Transportformen.