Du kannst erstmal alles ölen. Warum nicht? Alles was gleitet und dreht. Bei einer Dampflok rennt der Heizer auch an jeder Haltestelle mit der Ölkanne um die Lok.
Und am Ende wenn Dampf dazu kommt ist eh alles wieder ganz anders. Jetzt erstmal dünnflüssiges (Kriech)Öl in die Zylinder rein. Du musst sie ja nicht baden.
Zitat von Heizer im Beitrag #13Habe mächtig Respekt vor meiner Plank Dampfmaschine Betrieb nur im Freien, mit Wassereimer und großem nassen Lappen > und jedes mal kommt der zum Einsatz, weil das Kesselhaus plötzlich in Flammen steht.... weiß der Teufel warum
wie befüllst Du den Brenner? Weil der Spiritus sich bei Hitze ausdehnt, sollte der Brenner bis max. 3/4 befüllt werden, ohne entsprechende Erfahrung reicht auch die Hälfte. Es kann 80%iger Spiritus verwendet werden, um die Dampfmaschine zu schonen. Ein brennendes Kesselhaus ist jedenfalls nicht normal.
Ich konnte die Lokomotive in Frankfurt bewundern, und WOW :-). Ich bin immer noch etwas neidisch. Ich hatte versprochen, meine Unterlagen nach Informationen durchzusehen. Ich habe ein Katalogbild gefunden. Und Informationen zu Dampflokomotiven kleinerer Baureihen. Es gibt info wie der Ölspender und der Hebel darunter funktionieren. Die anderen Details sind vor allem deshalb wichtig, weil es sich hier um eine viel größere Lokomotive handelt. Ich hoffe, die Informationen sind hilfreich.
in der Anleitung steht es ja auch: Auf keinen Fall Nähmaschinenöl verwenden. Das Dampföl von Wilesco ist etwas dünnflüssiger als andere Dampföle und kann für den Anfang verwendet werden. Alte, verharzte Ölreste können mit einem in Testbenzin getränkten Pinsel gelöst werden. Das ist mit etwas Vorsicht auch möglich, ohne den Lack zu treffen.
Zitat von Heizer im Beitrag #10Jetzt muss nur noch meine bessere Hälfte mitspielen, nachdem ich ihr in Freinsheim die Gefährlichkeit von fahrenden Fackelzügen und explodierenden Kesseln erzählt habe, um etw. Spannung zu schaffen...