Ich nehme an, es gibt weitere Blätter, auf denen dann auch der Huki Brezelkäfer zu sehen ist. Ich kenne von Huki nur einen Brezelkäfer und der hat "hängende" Scheibenwischer. Die gab es beim Käfern nie in der Serienfertigung.
die beiden Blätter im Format A 4 lege ich auf meine Anlage in Gaggenau. Dann kennt jeder und jede das Thema meiner Anlage. Sie sind kein Inhaltsverzeichnis von dem, was ich zeige, sie entsprechen den Aufstellern, die andere Spieler auf ihre Anlagen stellen. Nicht mehr und nicht weniger.
Schorsch: Eine der beiden Ungereimtheiten hast Du genannt. Udo: Es gibt einen Anlaß, etwas "nachzubessern".
Vielleicht stelle ich Fotos meiner bunten Bähnchen ein. Dann denke ich auch an die Brezelkäfer.
ich habe im www soeben eine weitere Version des Brezel-Käfers von Huki entdeckt. Der hat - was die Wolfsburger beim Käfer bis heute nicht geschafft haben - sogar 4 Türen. Ich würde mich freuen, wenn Du uns bei Gelegenheit mehr Fotos Deiner bunten Bähnchchen und des Brezelkäfers zeigen würdest.
Ja, Bernhard hat die zweite Ungereimtheit beim Brezelkäfer von Kienberger genannt: die hinten angeschlagenen Türen. Sie sind nicht nur angedeutet, sondern deutlich zu erkennen.
Modelltreue hin oder her, die Frage lautet: Hat es die Kinder beim Spielen gestört ?
Zum 4türigen Käfer: Ich habe mal gelesen, daß eine Karosseriefirma (in Berlin ?) in kleinen Stückzahlen einen 4türigen Käfer als Taxi hergestellt hat. Wenn das stimmt, dann war der Taxi-Käfer schwarz, bei Kienberger ist er farbig.
Im VW-Museum ist der Taxi-Käfer nach meiner Erinnerung nicht ausgestellt, aber es ist schon lange her, daß ich dort war. Vielleicht finde ich den Taxi-Käfer in einem der Volkswagen-Bücher.
Hallo zusammen, wir Aussteller waren heute alle fleißig und haben eine sehenswerte Vielfalt von alten Schätzen für euch vorbereitet. Macht euch also zahlreich auf die Socken, es wird ganz bestimmt wieder ein tolles Event - wir freuen uns auf euch! Liebe Grüße von jalt, Jens, Annette, Luca und Till
jalt
hat folgende Bilder an diesen Beitrag angehängt
heute habe ich es tatsächlich zum ersten Mal geschafft, die Ausstellung in Gaggenau zu besuchen. Ich bin inzwischen wieder gut zurück im Neckartal und immer noch total überwältigt von dieser fantastischen Veranstaltung. Vor lauter Schauen habe ich glatt vergessen wenigstens ein paar Photos zu machen, sicher wird von anderen noch einiges eingestellt werden. Es war schön, einige Leute endlich persönlich kennen zu lernen. Leider konnte ich nicht mit allen sprechen.
Vielen Dank an das Organisationsteam und alle, die ihre tollen Schätze und Anlagen präsentiert haben!!
Meine mitgereisten Töchter (17 und 12) favorisierten Patricks Bub-Blechanlage mit der Drehscheibenbahn und das Märklin-Wunderrad bei Familie Vesper.
Die Billerbahnanlage stand auch ganz hoch im Kurs.
Mir persönlich hatten es auch die bunten Bahnen von Dieter Beckh angetan. Wie gesagt, man kann nicht alles nennen und konnte kaum alles aufnehmen. Wer noch unentschlossen sein sollte, dem kann ich nur empfehlen morgen noch hinzufahren.
Hallo zusammen, Wolfgang (nodawo) und ich sind wieder von Gaggenau zurück, es war wieder eine schöne Veranstaltung mit tollen Kollegen um uns herum. Seit über 10 Jahren sind wir zusammen in Gaggenau an der gleichen Anlage und es macht immer wieder riesigen Spaß!
Hier ein kleiner Film von unserer 5,60 m langen Anlage, die wir wieder gemeinsam betrieben haben, mit einer kleinen Anzahl von selbstgebauten Fahrzeug-Unikaten von uns beiden.
Zitat von Udo im Beitrag #34Was ist das für eine Lok ?
Auf der Lok kann man gut lesen G.Wörner die Jahreszahl wird dann schon schwierig. Außer, dass eine Lok mit der Jahreszahl 1898 mal bei kleinanzeigen (vielleicht genau diese) angeboten wurde, findet man aber nichts in Zusammenhang mit einer Spielzeug Dampflok
vergrößert sehe ich dort die Jahreszahl "1835". Das kann ja nicht sein, denn die Loks zu dieser Zeit sahen anders aus. Und "Wörner" wird bei Cieslik nicht angeführt. Dort wird allerdings Österreich und die Schweiz nicht angeführt. Vllt ein Selbstbau ?
Es ist erstaunlich, dass der Bildeinsteller sich nicht äußert.
Zitat von Udo im Beitrag #39Es ist erstaunlich, dass der Bildeinsteller sich nicht äußert.
Vermutlich weiß er auch nix genaues darüber. "G. Wörner" war vielleicht der Erbauer oder der Empfänger. Vielleicht war 1898 auch nur sein Geburtsjahr. Alles Spekulation! Tatsache ist: das Objekt ist irgendwie interessant, da einige Teile mit Sicherheit aus der Zeit um oder sogar vor 1900 stammen. Der Kessel, der Schlot, der Dampfdom, die Zylinder und das Führerhaus sind alles Elemente, die auf eine professionelle Fertigung hindeuten. Auch die grüne Farbgebung mit der feinen gelben Linierung wurde so in Nürnberg gemacht. Auch der Tender passt von der Aufmachung durchaus dazu. Was überhaupt nicht passt sind die Räder, die könnten ca. 2 Jahrzehnte später zusammen mit der Kuppelstange ergänzt worden sein. Seltsamerweise sind die Räder vom Tender aus einer Zeit der Bodenläufer, also ca. 1880. Die Umrandung beim Tender wurde vermutlich ebenfalls nachträglich angebracht, ist jedenfalls so nicht üblich. Vielleicht hilft noch ein Blick ins Führerhaus, um noch einen Anhaltspunkt zu bekommen. Es ist meiner Einschätzung nach eine Einzelanfertigung unter Verwendung von vorhandenen Teilen. Bei den einschlägigen Herstellern habe ich ein solches Teil bislang noch nicht gesehen. Mehr ist als Ferndiagnose nicht machbar, hat auch mit dem Thema Gaggenau nix zu tun. Da dieses Teil in Gaggenau offenbar zur Schau gestellt wurde, haben sich gewiss etliche Leute dazu geäußert.... Seltsamerweise wurde zuletzt in der Bucht ebenfalls eine alte Echtdampflok angeboten, ich glaube, die hatte die Beschriftung "WILHELM". Da wird doch nicht ein findiger Edelbastler eine neue Marktnische entdeckt haben..... Es wurde schon sooo viel gefälscht.... Viele Grüße Wolfgang
So - heute bin ich wieder zu Hause gelandet und kann Euch ein bisschen mehr Infos zu der besonderen Lok geben: Wir haben sie tatsächlich bewusst nach Gaggenau mitgenommen, da sich dort ja Interessierte treffen. Also "G. Wörner" ist schon mal richtig, die Jahreszahl ist 1898. Gerne stellen wir sie zu einem späteren Zeitpunkt einmal vor. Jetzt heißt es aber erstmal wieder, alle Gaggenau-Exponate wieder im Museum platzieren, damit wir am Sonntag wieder die Tore öffnen können. Bis dahin, freundliche Grüße - Annette
... um noch etwas zu den Fahrzeugen zu sagen: Im ersten Teil des Filmes fährt eine an die rote Märklin SLH in Spur 0 aus der VK-Zeit angelehnte aus einer Märklin SK 800 entstandene Stromlinien Maschine mit drei langen originalen blauen Märklin CIWL Spur 00 Wagen von 1939/40 und einem grünen Märklin Wagen mit Schlussbeleuchtung aus der gleichen Zeit. Der zweite Zug besteht aus eine grünen BR 06 mit 2 D 2 FW, im Eigenbau aus zwei Märklin SK 800 Stromlinienloks der 1950er Jahre entstanden, dahinter vier originale Märklin 00 Reichsbahn Wagen von 1939/40 mit Schlussbeleuchtung.
Danach im Innenkreis die vor einiger Zeit gebaute Dm3 mit einem langen Güterzug aus selbstgebauten Güterwagen nach Reichsbahn und frühem Bundesbahn Vorbild.
Im mittleren Kreis ein roter fünfteiliger VT 08 von Distler, mit integriertem verkürztem Motorfahrgestell und Zuladung von Beschwerungen in jedem Wagen. Gewicht des TW ca. 900g, Frontbeleuchtungen auf jeder Seite.
Auf dem Außenkreis ein zehnteiliger Distler VT 11.5, Umbau in gleicher Weise, aber vorderer Motorwagen mit zwei Motordrehgestellen, zweiseitige Beleuchtung an den Zug enden und Gewichtszuladung in jedem Wagen. Gesamtgewicht des zehnteiligen Zuges ca. 2,5 kg, daher liegt er sehr sicher auf den Schienen. Bei der Veranstaltung hatte ich die Gelegenheit, einen weiteren Zwischenwagen für 5 Euro zu bekommen, der als vorletzter Wagen mitlief.
Im weiteren Verlauf des Filmes wurde der Distler VT 08 durch einen Kesselwagenzug ersetzt. Die ersten sieben vierachsigen Kesselwagen, komplett aus Blech, haben als Vorbild Spur 0 Kesselwagen von Märklin aus der VK-Zeit und sind diesen exakt in Spur 00 von Ralph Brannath in hervorragender Weise nachgebaut worden. Die drei folgenden Kesselwagen sind aus maroden zweiachsigen Trix-Express Blechkesselwagen der 1950er Jahre entstanden. Die beiden ersten sind vierachsig, Standard Essolub silbern mit freistehenden Schildern in VK Art und Shell mit zwei Kesseln. Der dreiachsige weiße Dujardin Wagen hat als Vorbild ein Foto von Bellingroth von der Industrieausstellung 1936 in Düsseldorf. Der Schlusswagen mit Beleuchtung und Bremserhaus ist ebenfalls in VK-Manier entstanden. Gezogen wird der Zug von einer schweren Märklin BR 44 von 1953 mit Wannentender der Trix BR 42, von der es einige Maschinen bei Reichs- und Bundesbahn in den 1950er Jahren gab. Durch die schwere Originale Bauart von Trix und Märklin wiegt diese Maschine knapp 1,5 kg.
Im inneren Kreis habe ich die Dm3 durch das braune Blech Krokodil ersetzt. Es hat einen Mittelaufbau aus Messing und Vorbauten aus gedengeltem Weisblech, LüP knapp 30 cm. Die Steuerung aus Blech ist der ersten Krokodilsteuerung mit Schrägschwinge aus den 1920/30 Jahren nachempfunden.
In den Bahnhofshallen steht der rot/grüne Reichsbahnzug aus den originalen Märklin Wagen von 1939/40 bespannt mit einer E 18 in grauer Farbgebung. Sie hat zwei große Frontfenster und vorne höhere Lampen wie der spätere ÖÖB-Umbau der E 18, der Hersteller dieses Modells ist mir leider nicht bekannt. Sie ist einer Märklin HS 800 (E 18) in Spur 00 von 1940 exakt nachgebaut, aber alle Teile incl. Räder sind ca. 20 % größer als beim alten Märklin Modell. Fahrgestell und Aufbau bestehen komplett aus Messing und Guss Weißmetall, sie läuft sehr gut, auch bedingt durch ihr hohes Gewicht.
Auf den Abstellgleisen sind einige neuere und auch schon vor Jahren entstandene Um- und Eigenbauten von mir zu sehen.
Ja, auch wenn wohl alle froh waren, als wir am Sonntag um 17:00 Uhr wieder abbauen konnten: es war ein sehr, sehr schönes und anregendes Wochenende, viele interessante Gespräche.
Zum Thema meiner Anlage Einfach und bunt - Kleine Bahnen in Spur (# 24) passen als Drumherum die ebenfalls einfachen und bunten Blechautos von Hubert Kienberger (Marke HUKI).
Ich beginne mit dem Foto der Brezelkäfer. Damit verbunden ist der Dank an Udo für das Einstellen der Information zum 4türigen Käfer der Berliner Karosseriefirma Rometsch (# 32).
Die Brezelkäfer von Kienberger sind 80 mm lang, entweder ohne Antrieb oder mit Uhrwerk und Bremse. Es gibt sie in unterschiedlichen Farbgebungen, einfarbig oder zweifarbig. Bodenplatte und Stoßstangen sind ein Blechteil, grau, silberfarben, goldfarben - welches Blech halt gerade vorrätig war. Bei den 2türigen Käfern sind die Türen hinten angeschlagen. (Die Kinder hat es beim Spielen nicht gestört, daß beim großen Familien-Käfer die Türen vorne angeschlagen waren.) Die Scheibenwischer sind (anders als beim Vorbild) oberhalb der Frontscheibe angebracht.
Auf dem 1. Fotos sind die Käfer vor dem Dorfbahnhof von Grötsch aufgefahren. (Ja, von Grötsch, wirklich, nicht von Kibri.)
Auf dem 2. Foto parken vor dem Bahnhof Nr. 200/24 von Wimmer (HWN) mehrere Limousinen und ein Cabrio ebenfalls von Hubert Kienberger. Diese Autos sind 90 mm lang. Die Limousinen haben die Artikel-Nr. 201, 202, 203, 204 (wobei die sich Zuordnung der Artikel-Nr. auf den Nummernschildern zu Ausführung und Farbgebung nicht erschließt.)
Ausführungen: - ohne Antrieb - Friktion - Uhrwerk ohne Bremse, Lenkung - 2-Gang-Uhrwerk mit Bremse, keine Lenkung.
Die Cabrios mit lithographiertem Fahrer und Beifahrerin haben die Artikel-Nr. 501, 502,503, 504; alle haben 2-Gang-Uhrwerk mit Bremse (keine Lenkung). Ich habe sie in meiner Sammlung in 6 verschiedenen Farbgebungen, wobei die Unterschiede z.T. gering sind.
nach den Mühen des Aufbaus blicken Jamila und ich zufrieden auf unsere Anlage.
Vor uns mehrere Artikel von Technofix und die Sparbüchsen "Klappe auf, Zunge raus, Münze drauf, Klappe zu" von Schopper (Zirndorf).
Auf 4 Ovalen die bunten kleinen Bahnen: - links BECKH - rechts daneben DRESSLER und DISTLER - rechts daneben WIMMER - dahinter BUB mit den Bahnhöfen von GRÖTSCH und WIMMER und den HUKI-Autos.
Vorsorglich: Das Zubehör bei den einzelnen Ovalen ist zwar überwiegend, aber nicht ausschließlich von den jeweiligen Herstellern. So steht inmitten der BECKH-Bahnen ein Wärterhaus von BUB. Warum auch nicht ?
Ein weiterer Blick auf die Anlage: - vorne links WIMMER, daneben BUB und die Autos von Kienberger - in der Mitte links DRESSLER und DISTLER - dahinter BECKH - rechts Technofix.
Wir finden die kleinen bunten Bahnen "einfach süß". Ihr auch ?
Dein Bericht ist sicher sehr interessant. Doch um ihn zu sehen, muß ich folgendem zustimmen:
"Personalisierte Werbung und Inhalte, Messung von Werbeleistung und der Performance von Inhalten, Zielgruppenforschung sowie Entwicklung und Verbesserung von Angeboten. Speichern von oder Zugriff auf Informationen auf einem Endgerät"
Sorry, aber da verzichte ich darauf, Deinen Bericht anzusehen.
Claudia hatte den ersten Betrag zu Gaggenau 2026 unter Allgemeine Mitteilungen eingestellt. Alle weiteren Informationen sind ebenfalls dort eingestellt.
Doch nach der Systematik gehört Gaggenau 2026 zu Termine, Treffen, Veranstaltungen.
Vorschlag: Gaggenau 2026 dorthin verschieben. Dann findet man später "Gaggenau 2026" leichter - falls sich jemand dafür interessieren sollte.