beim Aufbau großer komplexer Anlagen kommt es immer wieder zu Störungen.( Stromunterbrechungen, Minikurzschlüsse usw.) Mit einem Messgerät ist die Suche in der Regel mühsam, da das Schienenmaterial nicht immer das Beste ist. Gute Lösungen sollte man sich abschauen, auch wenn die eigene dann nicht so professionell aussieht,
Die Bilder sind selbsterklärend. Kontaktunterbrechungen, stromlose Abschnitte bzw.ein Spannungsabfall wird so einfach sicher erkannt.
Sehr gute Idee. Praxisnah. Die Fehlerquelle Stromabnehmer und Radsatz wird so mit einbezogen. Die Leuchtzahlen zeigen die Spannung an? Warum sind zwei verbaut? Hast du auch einen Widerstand eingesetzt?
OK, ich dachte ein Widerstand als Simulation der Last könnte nicht schaden, weil Spannung allein ja meist anliegt, aber wenn ein Verbraucher (große Lok mit Licht im Zug) Strom zieht, dann sieht es ja nochmals anders aus.
Die Last wird durch die passende Lampe imitiert. Haben wir auf unserer Lehranlage auch so, nur ohne digitaler Spannungsanzeige. Aber die würde bei digitalem Fahrbetrieb wahrscheinlich eh nicht viel bringen. Uns reicht die Helligkeit (oder Dunkelheit) der Lampe aus. Aber vlt kann Gunter noch was zur Spannungsanzeige sagen (woher, Art.Nr. o.Ä.)
ich finde die Idee gut, würde noch 2 kleine Verbesserungen anbringen. 1. die Panelmeter stehend verbauen, da ich sie bei meiner Anlage liegend nicht ablesen könnte, wenn der Meßwagen die hinteren Gleise befährt. 2. einen ordentlichen Lastwiderstand auf dem Wagen unterbringen, (am einfachsten 2 oder 3 Glühlampen, damit der Wagen auch "etwas" Strom aufnimmt und die Übergangswiderstände an den Schienenstößen auch merkbar werden.
Auf meiner Anlage wird die Störungssuche von einer alten BIng-Lok übernommen. Sie reagiert stark auf Spannungsabfälle. Wenn sie einen Schienenstoß überfährt und danach langsamer wird, ist der Übeltäter sofort gefunden.