habe das hübsche BUB Zubehör nie zuvor gesehen und freue mich mit dir ! Der Kulissenbahnhof mit dem Reklamezaun ist auch für die Reklamesammler von Interesse. BUB macht sogar selbst mit einem Werbeschild Reklame. Es ist ein fantasievolles Litho für die Kinder aus den 50-er Jahren !
auf diesem Planeten gibt es noch eine weiter Modellbahnerin ;O)
Der Familienausflug vor die Haustüre nach Lauf ist schon fest im Kalender. ich werde sie Dir dann sehr gerne vorstellen. Wir kommen mit der ganzen Familie.
Ich kann auch gerne den Stand für einige Minuten oder Stunden übernehmen.
Da freue ich mich aber, Deine ganze Familie zu treffen und mit Deiner Schwägerin zu reden. Dein Angebot, mich an meinem Stand zu vertreten, nehme ich auch gerne an! Es gibt nur Schlüssel zu drehen 😀, denn ich fahre dieses Jahr nur Uhrwerk. Die Distler Bahnen sind eh nur Standmodelle, weil sie so grottenschlechte Fahreigenschaften haben. Dafür sausen die Distler Autos umso emsiger!
Also, dann bis bald! Freundliche Grüße von Claudia
Ojeminee !!! Da flüchtet MAN(N) vor der Generalität in den MoBa-Keller oder auf den Dachboden oder wohin auch immer - und dann folgen "die" einem nun auch noch dorthin! Männer, ihr seid aufgerufen eure letzte Bastion zu verteidigen! --Ironie aus-- Im Ernst, bei der MoBa sind Mädels wirklich selten. Dabei haben sie meist ein besseres Gespür für Gestaltung. Wenn ich nicht weiß, wie ich was anmalen oder wohin ich das Haus am besten platzieren soll, dann frage ich meine pubertierende Tochter und bin regelmäßg erstaunt über ihre sehr guten Einfälle. Aber zu mehr kann ich sie dann doch nicht bewegen. Ob sie sich vor dem "technischen Kram" fürchtet? Etwas Auflockerung der Altherrenrunden kann sicherlich nicht schaden.
[quote="cmnhorsebreeder"|p25205]Lange habe ich nach diesem kleinen Bahnhof gesucht - die Lithografien hatten es mir angetan! Vor einigen Tagen ist er angekommen. Nach Reinigung und ein paar kleineren Reparaturen sieht er nun wieder ganz manierlich aus.
Ob er für die Spur S ist? Von der Größe her paßt er und auch der Signalmast ist bei den Uhrwerkstriebwagen der BuB Spur S zu finden. Aber seht selbst!
Moin Claudia,
abgebildet ist diese Art Bahnhof bei Spur-S von Bub nur im Katalog von 1956 und geführt unter der Nummer 1156. Von 1960-62 gab es ihn in ähnlicher Weise als 1158 (mit Zaun und Signal) und 1100 (ohne Zaun und Signal). Die Lithographie innen war anscheinend nicht immer vorhanden, und gab es auch uni-weiß (zu sehen in AS 4/18). Folgt man dem Schiffmann Katalog, so war der Bahnhof wohl anfangs für Spur-S gedacht, war dann aber, wenn auch leicht abgewandelt, ein Überbleibsel für die Spur-H0. Ich vermute, du hast den 1158, wegen dem "Flachdach mit Vordach"? Auf jeden Fall, ...die Litho ist trotz der Einfachheit sehr beeindruckend.
Mir war so, als hätte ich diesen Bahnhof in einem Bub Katalog für Spur S gesehen. Ich habe aber nur den Katalog von 1951 und ein paar andere Blätter.Da ich eine faule Socke sein kann, frage ich lieber Patrick und Dich, bevor ich in meinen Unterlagen grabe...😂
Ich finde diesen Bahnhof wegen der Litho sehr schön! Er steht jetzt auf meiner Spur S Platte im Eßzimmer und macht sich da hübsch.
...hast du das in einer Anleitung schriftlich, oder vermutest du das? Bei einer Gleichstrom-Lok macht das doch eigentlich kaum Sinn und die angebotenen Bub Gleichstrom-Trafos dieser Zeit wie z.B. der 1930 und der 1931 hatten einen Polwender. Selbst der Gleichrichter, den ich hier schon einmal vorgestellt habe, hat einen Polwender. Damit bot man den Besitzern der 1949er AC-Trafos die Möglichkeit, ihr Teil weiter zu verwenden. Also wozu dann noch einmal an der Lok verstellen?
Wer hat eine Wechselstrom-Maschine? Was macht der Schalter dort? Da könnte ich mir nämlich eine Funktion vorstellen, aber nicht Vorwärts/ Rückwärts.
Vorwärts/Rückwärts funktionierte zu Anfang bei meiner Lok noch. Nach dem Öffnen und der Reinigung dann nicht mehr...
Guido Schalt hat eine BR05 von mir repariert und hatte das gleiche Problem! Nachdem er den Mechanismus mit einem Gummiband in Vorwärts Stellung fixiert hatte, fuhr sie wenigstens wieder voran...
Moin Claudia. Den Knopf brauchst Du nur, wenn Du eine Wechselstromlok mit automatischem Umschalter hast. Mit diesem Knopf legst Du den Schalthebel fest, so daß die Lok nicht bei jeder Stromunterbrechung die Fahrtrichtung wechseln kann. Hebel nach hinten = Umschalter freigegeben, Hebel nach vorn = Umschalter festgelegt. Im Betätigungsgestänge ist eine viereckige Aussparung, in die der Schieber von oben eingreift. Diesen Feststellmechanismus findest Du auch bei den Mod. 49 mit automatischer Umschaltung - da guckt der Knubbel aus dem Dach und blockiert den Anker in angezogener Stellung, wenn Du den Knubbel nach vorn schiebst. Allerdings sind die kleinen Loks mit Fernumschalter nicht ganz so häufig vorhanden. LG Steffen
ja, genau so stelle ich mir das auch vor..., du hast eigentlich alles schon gesagt.
Mit den folgenden Bildern möchte ich euch meine Lieblingsbüroklammer vorstellen:
Ich zitiere folgende Zeile eines Leserbriefs: "...so hat meine Lok auf dem Dach einen Knopf, nach dessen Betätigung sie nur in eine Fahrtrichtung fährt..."
Es muss sich um eine Wechselstrom-Lok handeln, denn ein weiters Bild zeigt den AC-Trafo 1949.
Gruß, Horst
P.S.... ich kann mich nicht erinnern, schon mal eine Lok mit Knopf am Dach gesehen zu haben.
Diesen Knubbel auf dem Dach habe ich bisher auch nur bei der Ausführung mit Witte-Blechen gesehen. Die mit den Wagner-Blechen scheinen alle nur den Handumschalter zu haben. Aber vlt. taucht da irgendwann auch mal eine mit automatscher Umschaltung auf. Wenn der Dieter Häntschel in 2 Wochen zur Vereinsversammlung da sein sollte, kann ich ihn ja mal danach fragen. LG Steffen
von den Eigenarten der elektrischen Lokomotiven komme ich mal zurück auf die schnöden Uhrwerksets.
Das folgende Set ist neu in meiner Sammlung. Die bekannte kleine Dampflokomotive in der "besten" Ausführung mit Gußrädern und Treibstangen sowie zwei Personenwagen. Die Lokomotive ist zusätzlich mit dem Bremsblech ausgestattet welches dafür sorgt, dass sie bei Betätigung der Start/-Stop-Schiene stehen bleibt. In der Mitte der Schachtel fehlt vermutlich ein Pappeinsatz.
Die aufgestempelte Artikelnummer lautet 444 und ist bisher m. E. noch nirgendwo dokumentiert. Ich schätze das Set auf 1948/49, gekostet hat es wohl mal 12,- DM (oder doch noch RM ?)
Ich habe mir zur Ersatzteilgewinnung ein Fahrgestell gegönnt. Beim genaueren Betrachten ist mir ein Fliehkraftregler aufgefallen, den ich bisher noch nicht gesehen habe. Steffen erklärte mir, der sei für die Arretierung das Schaltschiebers, damit die Lok bei kurzen Stromunterbrechungen nicht gleich stehen bleibt und schaltet. Macht absolut Sinn, aber wie das so richtig funktionieren soll erschließt sich mir nicht. Vermutlich sind mehrere Teile verbogen?
Ich vermute, wenn sich die Aluscheibe durch die Fliehkraft axial bewegt, sollte sie den Draht mitnehmen. Der wiederum sollte sich in Längsachse verdrehen, um dann am Ende der Lok, geschickt "einzuhaken"? So wie das aber alles ausschaut, "hakt" da nix mehr
Hier einfach mal ein Bild vom Fahrtrichtungsschalter. Auch ein Grund mit für den Erwerb dieses Ersatzteils....
Hat Jemand Bilder die zeigen, wie das ausschaut, wenn die Fliehkraft-Technik funktioniert?
Moin. Ich versuch's mal. Zuerst mal ja, der Stelldraht ist verbogen. Bild 1 In Grundstellung wird die Alu-Scheibe von der Feder nach rechts gedrückt. Mit zunehmender Drehzahl wird sie durch die 3 kleinen Blechlaschen nach links verschoben, wenn die Blechlaschen durch die Fliehkraft nach außen gedrückt werden. Dabei sollte die Aluscheibe den Stelldraht nach links kippen. Der Draht wird nicht verschoben! Die Aluscheibe drückt auf das Ende des abgewinkelten Stelldrahtes und dieses abgewinkelte Stück schwenkt nach links. Dabei wird der seitlich am Gehäuse verlaufende Stelldraht gedreht. Bild 2 Hier ist der seitlich verlaufende und total verbogene Stelldraht zu sehen. Das Ende auf der rechten Seite gehört abgewinkelt. Es muß in Grundstellung neben dem Anker des Fahrtrichtungsumschalters stehen. Wenn der Stelldraht durch die Fliehkraftscheibe um seine Achse gedreht wird (auf dem Bild nicht sichtbar die linke Seite des Stelldrahtes), schwenkt das rechte Ende nach innen hinter den angezogenen Anker des FRU. Dadurch kann der FRU bei einer kurzen Stromunterbrechung infolge Kontaktproblem nicht mehr schalten und es wird verhindert, daß die Lok in voller Fahrt umsteuert. Bild 3 Gibt's nicht viel u sagen. Wichtig ist die kleine Feder am Anker, die die Stoßklinke in Mittellage bringt. Die muß exakt justiert sein. In das "Fenster" oben im Anker greift von oben der Arretierstift ein, mit dem der Anker manuell festgelegt werden kann. Bei den kleinen Loks ist der im Dach des Führerhauses, bei der 05 auf dem Kessel. Auf dem Bild schlecht sichtbar ist der hintere Anschlag des Ankers. Dieser bestimmt, wie weit der Anker zurück fällt und damit auch, bei welchem Stromfluß der Anker wieder anzieht. Ist der Abstand zu groß, macht die Lok bei langsamer Fahrt "Bocksprünge". Ist der Abstand viel zu groß, greift der Stelldraht der anfahrenden Lok dann evtl. vor den Anker und verhindert so das Umschalten. Dann ließe sich die Lok nur noch in eine Richtung fahren.
Bei der 05 ist das ganze ähnlich. Hier habe ich aber schon 2 Ausführungen gesehen. Einmal mit diesem Stelldraht an der Seite (also der Fliehkraftsteller auf der anderen Seite des Motors) und einmal, mit dem Fliehkraftsteller direkt unter dem Stellhebel des FRU (also Fliehkraftsteller auf der gleichen Seite wie der FRU). Bei letzterem wird der Stellhebel durch die Fliehkraftsteller direkt blockiert.
Da bei mir alle Loks auf Gleichstromantrieb umgebaut wurden (oder noch werden), habe ich leider keine Bilder, wie das mit dem Stelldraht richtig aussehen muß. Ich kenne das nur von 2 Loks, die mal bei mir zur Reparatur waren.
LG Steffen
Übrigens sind die letzten Serien des FRU so konstruiert, daß sich die Umschalter sowohl für Fernumschaltung als auch für Handumschaltung verwenden lassen. Auf Bild 3 ist das zu erahnen. Die Betätigung als Handumschalter befindet sich unter den Kontakten. Wenn das bewegliche Teil um 180 Grad gedreht wird, dann hat man einen Handumschalter. Die Befestigungen sind für beide Umschalter gleich. Genauso gibt es auch Handumschalter, bei denen nach einer 180-Grad-Drehung die Einrichtung für die Umschaltung mittels Stoßklinke vom Fernumschalter sichtbar wird. Ist vlt. mal wichtig, bei Ersatzteilgewinnung aus Schrottloks.
Ciao
Wichtig - muß noch erwähnt werden: Wenn der hintere Anschlag zu weit nach vorn gebogen ist und damit der Anker in Grundstellung schon zu dicht am Kern ist, dann bekommt er beim Anziehen nicht genügend Schwung und der FRU schaltet nicht sauber um. Das ist ein echtes Gedultsspiel, das perfekt einzustellen. Zu viel möchte auch nicht an dem Anschlag rumgebogen werden, sonst ist er ab.
vielen Dank nochmal für die Erklärung. Jetzt verstehe ich endlich, wo der abgewinkelte Draht, hinten am Führerhaus stehen soll. Ja, so wie das momentan ausschaut wird das wohl nix werden. Wir haben uns ja auch kurz in Berlin über den Umschalter und den "Knopf am Dach #213" unterhalten. Meine 1B1 Lok hat den Knopf ja definitiv nicht. Da wurde auch das Führerhaus nie getauscht, und der Schaltanker hat auch diesen viereckigen Ausschnitt nicht. Also nichts mit Arretierung!
Moin. Vlt. hat Bub diese Arretierung des Umschalters auch erst nachträglich eingeführt, weil die Kunden es blöd fanden, daß die Lok mit jedem Halt die Richtung wechselte?
Nach langer Pause in diesem Thread mal wieder etwas zu den Figuren!
Wie wir wissen, hat LEYLA für BuB die Figuren zur Spur S geliefert. Laut Katalog gab es drei Figurensätze zu je fünf Figuren: Sortiment I, Katalognummer 1225 (Arbeitskatalog Nr. 1-3-8-10-12) Sortiment II, Katalognummer 1226 (Arbeitskatalog Nr. 2-4-5-7-15) Sortiment III, Katalognummer 1227 (Arbeitskatalog Nr. 6-9-11-13-14) Zur Veranschaulichung folgt hier eine Seite aus meinem fotokopierten Arbeitskatalog.
Ich habe die Figuren von links nach rechts durchnummeriert und eine Zuordnung zu den Katalognummern versucht. Da ich das Sortiment I bereits geschlossen erwerben konnte, hat mir der Erwerb eines weiteren Sortimentes helfen können. Vergangene Woche kam hier nämlich das folgende Sortiment III an!
Das Sortiment III befindet sich in einer Pappschachtel aus der Zeit. Sie ist mehrfach bekritzelt. Ob sie von LEYLA ist oder von BUB, ist nicht mehr auszumachen. Für die korrekte Zuordnung müssen wir abwarten, ob weitere Schachteln auftauchen.
Ich besitze nun das Sortiment I komplett, das Sortiment II nicht komplett (es fehlt Nr. 15, der laufende Mann) und das Sortiment III komplett. Bei meinem Sortiment III fällt auf, daß die Bemalung der Figuren deutlich vom Bub Katalog abweicht! Außerdem fehlt dem Mann Nr. 13 der Handstock. Aber bei Bub ist ja alles möglich!!!
die gezeigte Schachtel ist eine Produktion aus den 1980er bis 1990er Jahren. Ich habe davon eine relativ hohe Menge um nicht verpackte Fleischmann H0 Fahrzeuge zu lagern. Sie gab es in verschiedenen Größen.
Schöne Grüße
Jörg
Spur 0 von DOLL und Fleischmann Einige Angebote findet Ihr auch bei Hood.de .
Wir sind mit unseren gemeinsamen Erkenntnissen hier im Forum weit gekommen - was die Identifizierung und Zuordnung der Bub Spur S Produkte betrifft. Ich freue mich immer, wenn wir Sammler hier als Teamplayer agieren!