sehr schöner Film mit einer sehr schönen Maschine, Danke...
Die vordere Kupplung ist schon fertig und montiert, du erkennst vielleicht den üblichen Märklin Stecker, zwei Löcher gebohrt, Haken aus Blech eingelegt, Bügel dran, eine Niete und fertig...
Wird noch schwarz lackiert...
Die weissen Lampen aus dem Video möchte ich ebenfalls einsetzen, ich glaube dass ich vielleicht bei Spur H0 fündig werde...?
Georg, Die Leuchten bekommst Du bei Stationmasters Rooms. Ich hoffe, die etwas unübersichtliche Lage bei Stationmasters durch die Übernahme von Acetrains London hat sich inzwischen geklärt. Siehe https://thestationmastersrooms.co.uk/Mod...in-Spares-Other Du musst etwas nach unten blättern, es gibt Leuchten mit rundem und rechteckigem Querschnitt. Es sind keine Lämpchen verbaut, sondern solche Glitzersteine, die man auch z.B. bei Dinky Autos findet. Ein Spielerfreund hat die Leuchten aufgebohrt und Mini-LEDs eingesetzt. Das nur mal als Tipp, ich weiß nicht, wie weit Du den Aufwand treiben willst. Grüße Karl
was meinst du, wäre es möglich, diese Dinger mit einer Minibirne zu bestücken...? Wenn ja, dann schicke doch mal zwei, ich schaue mir das mal an, sind das Gussteile...?
Diese Weißtöne sind hohl, es sollte möglich sein, eine Mini-LED einzubauen, die so groß ist wie der Kopf eines Pins. Wenn du dich davor fürchtest, würde ich es gerne auch für dich ausprobieren?
Aber zwei Lampen aus Messing zu basteln sollte auch funktionieren, wie groß sollte die Größe sein? Gesamthöhe mit Griff und Fußgröße ?
Karl hat die Seite schon in #177 gezeigt und ich werde die Lampen nicht kaufen. Ich warte ab, was Axel schickt und versuche den Eigenbau, wie schon Dirk Jan empfiehlt. Es sind ja nur zwei Lampen, vielleicht auch die gleichen wie an der Stephenson, da sind Weichenlaternen von Trix umgebaut, das müsste doch irgendwie gehen...
Vielen Dank für die guten Tipps...
An der Gresley komme ich langsam weiter, zum ersten Mal, seit Beginn des Projektes, bin ich, nach Betrachten der Lok von allen Seiten, sehr stolz, dass ich überhaupt sowas zusammenbauen kann...
Die provisorischen Galeriestangen und Halter sind ersetzt durch Märklin Teile, dadurch wirkt das Gehäuse kompakter und detaillierter. Nach dem Original müssen diese Teile schwarz sein, das aber möchte ich nicht, denn in Messing sind sie viel schöner, die Enden werden noch abgebogen...
Der Tender ist verlötet und bekam Puffer sowie eine Bing Kupplung. Aus dem Tender habe ich 20 Neodyms herausgezogen und ich wunderte mich schon, wo meine Neos geblieben sind, jetzt nur noch auf den Rahmen löten und lackieren...
Die Gresley ist eine beeindruckende Lok, da haben die Briten etwas feines geschaffen, und neben dem E-Type zählen diese beiden Werke zu meinen Favoriten, indeed....!
Genial gemacht, Georg ! Man vergleiche die Zeichnung in #1 und die Bilder in #184. Hut ab vor Deinem Willen und Deiner Geschicklichkeit es auch so umzusetzen ! Da das auch noch ohne den Maschinenpark, den manch einer hier sein Eigen nennt, gemacht wurde, lässt einen den Hut gleich wieder absetzen ! Wirklich sehr schön gemacht und diese eleganten Formen haben wirklich etwas von einem E-Type. Viele Grüsse aus dem Rhein-Main-Gebiet von Gunter
So sollen die Lampen aussehen. Davon bastele ich jetzt zwei Stück und versehe beide mit einer Minibirne. Die Lampen sind minimal grösser als vergleichweise das Original...
...aber ich kann sie nicht kleiner bauen und ich denke sie passt doch trotzdem, weiss lackiert...?
Nach einigen Arbeiten im Innern wollte ich unbedingt die Feuerbüchse anwerfen, aber gleichzeitig die Lampen vorne brennen lassen...
Ich bin derart von der Gresley fasziniert, dass sie sehr oft einfach mal für eine längere Zeit steht, nämlich auf dem Esstisch...
Verglichen mit dem Original sollte ich mich nicht verstecken, auch wenn einige Kurven nicht ganz übereinstimmen. Trotzdem bin ich mit diesem Projekt sehr zufrieden. Das Gehäuse liegt noch locker auf dem Rahmen, und wenn die inneren Arbeiten abgeschlossen sind, könnte ich aufschrauben und die Vorbereitungen für die Lackierung vornehmen...
Ich habe an dem Gehäuse einige Löcher, bedingt durch löten, mehrmals löten, irgendwie sind die gelöteten Teile, weil es mehrere Teile an einem Punkt sind, minimal offen, ein weiteres löten möchte ich vermeiden...
Die Öffnungen sind nicht gross, etwa Streichholz, aber sie müssen geschlossen werden, womit... ich dachte an Holzleim, wenn dieser hart ist kann man gut schleifen...
2K aufbringen, auch das könnte man gut schleifen...
ja, da gibt es eine Möglichkeit. HeinzMan hat darüber schon einmal berichtet, und bei YT gibt es einen Film über den letzten Kupferschmied in Geneicken (Mönchengladbach), der das auch so macht.
Man besorgt sich in einem Eimerchen feuchten Lehm. Diesen befestigt man unter der Lücke, und dann kann man die Lücke durch Löten überbrücken.
wenn Du weiteres löten vermeiden willst, bleibt nur 2K. Entweder JB Weld, oder Nitro Feinspachtel, wobei ich in dem Fall den Ami Kleber vorziehen würde.
Ja, JB Weld: von außen ein Klebeband über das Loch kleben und von innen JB Weld rüberstreichen. Nach dem Aushärten und Abzug des Klebebandes hast Du außen eine schöne glatte Fläche. Grüße von elaphos
Das hört sich gut an, aber ich will weitere Unebenheiten durch 2K auffüllen und anschliessend glätten, schleifen, geht das auch mit JB Weld...? Oder doch lieber Nitro Feinspachtel...?
Edit... JB Weld 2K Kleber habe ich gerade bestellt, das hört sich gut an, 45 Minuten Verarbeitungszeit, schleifbar, alles was ich brauche, Danke....
Ich habe mit JB, auch als Spachtelmasse verwendet, gute Erfahrung. Wichtig, zu bearbeitende Flächen gut fein anschleifen und reinigen. Verarbeitungstemperatur sollte in so einem Fall über 20 Grad liegen. Die Masse ist dann schön sämig und läßt sich gut aufziehen. Schleifen danach am besten Naß.
Grüße Eberhard
Der Kleber braucht in der Regel 24 Std. zum aushärten. Es gibt aber Unterschiede.
Nein, dürfte deutlich unter 2% liegen. Aber im Ernst: JB Weld lässt sich sehr gut schleifen und bohren, man kann sogar Gewinde hineinschneiden. Zum Ende der Verarbeitungszeit wird der Kleber zäher und man kann noch etwas nacharbeiten, ggf. Lunker ausfüllen. Aushärtezeit kann tatsächlich bis 24 Std. dauern. Hatte mal einige Reparaturhinweise gegeben: Aufformen von abgefeilten Beschriftungen [*Gießen] - Teile abgebrochen?
Noch etwas: das zu reparierende Stück zum Aushärten des Klebers auf die Außenseite legen, damit sich der Kleber gut verteilt und auf dem Klebeband eine glatte Fläche bildet..
Bei Löchern hat sich die oben (#194) erwähnte Methode bewährt, einen Klebstreifen über die sichtbare Außenseite zu kleben und dann von der anderen Seite JB Weld auftragen.
Der Tender ist fertig mit allem drum und dran, ich habe mich anhand der im Netz gefundenen Bilder nahezu daran gehalten und bevor ich diesen lackiere, bitte ich das Forum, ob etwas falsch ist oder noch verbessert werden kann...
Das Emblem an der Seite wird kleiner ausfallen, ansonsten kommen keine weiteren Beschriftungen...